INFO - Tafel

für meine Kinder

Hinweis: Neu ist das Gästebuch.

Wetter auf dem Oelberg: Webcam Oelberg  ......Wetterstation: Siebengebirge......Webcam am: Löwenburger Hof Wetter in Bonn-Dransdorf: Bonn

Diese Homepage wurde erstellt mit freier Software :

openOffice 3.0.0.3.5 und transferiert mit Mozilla Firefox Version 3.0.4 + der Erweiterung FireFTP als FTP-Client. Als HTML-Editor wird NVU und der KompoZer eingesetzt. Ein weiterer mächtiger HTML-Editor, nämlich Quanta Plus für KDE, steht zur Verfügung.

Als Betriebssystem diente Linux : openSUSE 11.0

Angelangt ist die Software-Entwicklung bei:
» OpenOffice 4.x.x --> http://de.wikipedia.org/wiki/OpenOffice.org
» LibreOffice 5.x.x und 3.6.x --> LibreOffice ; libreoffice: download ; http://www.documentfoundation.org/
    (Seit der Version 3.4.2 gilt LibreOffice als tauglich für den Einsatz in Unternehmen.)
» Mozilla Firefox 56.x.x

» FireFTP 2.0.x  (Erweiterung als FTP-Client)
» FileZilla 3.28.x  (FTP-Client)
» KompoZer Version 0.8b3 (20111030, bevorzugt wird xHTML 1.1 strict)
» Quanta Plus 3.5.10 für KDE ("release 67" openSUSE)
» openSUSE Leap 42.3, 64 Bit (Betriebssystem)
» Desktop KDE SC 5.8.x (gilt als stabil);



Das aktuelle Betriebssystem "openSUSE Leap 42.3"



Stand: 03/2017



KDE SC
4.6.0 (stabil in openSUSE) ; KDE SC 4.5.5 + 4.6.5 (gelten als relativ stabil)

Die Betriebssysteme "openSUSE 11.2 64 Bit" und "openSUSE 11.4 64 Bit" starten unter Anwendung zweier SSDs in 3 Sek. bis zum Login-Screen und weitere ca. 3 - 4 Sek. bis zum hochgefahrenen KDE-Desktop.
Die /-Partitionen liegen auf der ersten SSD (60 GB) und die /home-Partitionen befinden sich auf einer zweiten SSD (120 GB), sodass nun die Anwendungen ebenfalls von der Schnelligkeit der Transfer-Raten profitieren.
[Hardware: OCZ SATA II 2.5" SOLID STATE DRIVE (Typ: Vertex2 E 2,5" 60 + 120; Transfer-Daten: Lesen: 285 MB/s; Schreiben: 275 MB/s)] Bei größerem Speicherbedarf bieten sich externe Lösungen an, da SSDs > 120GB Speicherkapazität noch recht teuer sind. [z.B. externe USB-Festplatten (3.0 ); eSATA].

Nach ca. 6 Monaten des Gebrauchs der SSD 60GB stellten sich 384 Sektorenfehler der Festplatte ein, so dass ein Austausch der Festplatte notwendig wurde.
(Gemessen mit einem Knoppix-Tool)

OCZ nach dem Umstellungsprozess von 32nm-Nand auf 25nm-NAND in SSDs

Das Experiment "SSD" ist zur Zeit noch zu teuer pro (zuverlässiger) Zeiteinheit und zu aufwändig, als dass ich es empfehlen könnte. Ja, schnell sind diese Platten, aber eben nicht befriedigend zuverlässig. Ich empfehle, noch zu warten und die aktuelle Entwicklung der SSDs zu verfolgen. Denn: Diese Entwicklungstechnik ist vielversprechend auch unter dem Aspekt der (noch mangelhaften) Zuverlässigkeit der Funktion.
Wer also sein Betriebssystem nicht immer wieder in kurzen Zeitabständen neu installieren bzw. das aktuelle "backup" zurückspielen und sich Reklamationen ersparen möchte, der liegt
- gemessen am Mehraufwand - bei den bisherigen Platten (HDDs) im günstigeren Bereich, wie gesagt: Noch!

(Stand: 07/2011)



Wind... gehört einer großen Software-Firma !

Linux gehört der Menschheit,

auch den ärmsten Menschen dieser Welt,

was Grund genug ist,

den Gedanken von

Linus Torvalds

und in der Folge den Einsatz von vielen Tausend

Programmiererinnen und Programmierern,

 die auch in vielen anderen freien Software-Projekten tätig waren und sind,

 zu unterstützen und zu würdigen.

Was aus einer zuerst noch unklaren Idee geworden ist, lässt sich exemplarisch an Linux aufzeigen :
Zu welcher Blüte etwas geschaffen werden kann, wenn es den Samen des Universellen in sich trägt.

Eine Kurzgeschichte zu UNIX und Computer:

Dennis Ritchie und UNIX                                                                                                (Oktober 2011)

UNIX

Unix



Supercomputer und PCs Teil 1

Supercomputer und PCs Teil 2

Computergeschichte

Großrechner

So fing es bei mir an:

Ich durfte die CRAY "füttern"

mit FORTRAN 77

Fortran heute

Leibniz-Rechenzentrum

Einige Betriebssysteme, die auf den Linux-Kernel aufsetzen, sind:

Debian:         http://de.wikipedia.org/wiki/Debian

openSUSE:  http://de.wikipedia.org/wiki/OpenSUSE

Ubuntu:          http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu
ubuntuusers

Mandriva:       http://de.wikipedia.org/wiki/Mandriva
mandrivauser

Fedora:           http://de.wikipedia.org/wiki/Fedora_(Linux-Distribution)

fedorawiki.de

Knoppix:         http://de.wikipedia.org/wiki/Knoppix

aptosid:          http://de.wikipedia.org/wiki/Aptosid
Manual (Handbuch)
("Sidux" wurde nach Unstimmigkeiten zwischen den Entwicklern und dem Verein formal aufgelöst. Die Entwickler des Projekts gaben sich einen neuen Projektnamen.) Stand: 13.09.2010

und viele - nach individueller Einstellung konzeptionell - andere wie Slackware, Gentoo, etc.:
Distrowatch

Das OLPC-Projekt : One Laptop per Child

http://laptop.org/en/

One Laptop per Child

Die OpenOffice.org - application suite -  liegt nun in einfacherer Form für Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren vor:

ooo4kids - Main_Page    (Wiki)    Download    (Software)



Der Mensch sollte lernen, nicht von der Not des anderen Menschen zu leben, d.h. den Notleidenden nicht in seiner Situation der Not und Wehrlosigkeit zu missbrauchen, sondern die personale Würde zu sehen, in der jede Person ist und steht. Insbesondere werden weltweit die Schwächeren von den Stärkeren dominiert, oft  missbraucht und diskriminiert, schlicht als Mensch missachtet. Zu dem Beutetierverhalten, sofern es sich destruktiv auswirkt, erscheint noch dazu die psychische Gewalt als Ausdruck der destruktiven Seite des Menschen. Das, was das menschliche Leben von Beginn an mitträgt, ist aber das Geborgensein, das sich in dem unbedingten Vertrauen zwischen Menschen erhebt.

Pfr. Josef Neuenhofer Gründer der Stiftung Arco Iris (Regenbogen)
Radio Horeb

Hilfswerk für Straßenkinder

http://www.arco-iris-stiftung.org/
Pfr. Josef Neuenhofer (MP3-Datei)
Bolivien - Pfr. Josef Neuenhofer, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, La Paz (Radio Horeb) (MP3-Datei)
(Link-Nachtrag: 15.12.2012)



An dieser Stelle sage ich : Danke !

Thank you for having placed your trust in us and the mankind!

 

Abbildung: Das Linux-Emblem

 


Linu(?) s oder x

Meine E-Mail-Adresse ist :

ggjssi@gmx.de

 

 

 


 

 

 

In stiller Trauer


 

Heute verstarb

 

unsere Mutter und Oma

Maria

 zu Hause.


Eitorf, den 08.09.2013

 18.05.1926 - 08.09.2013

Wir trauern um unsere Oma und Mutter.


Marias Grab

Die Beisetzung fand am 17. September 2013 im engen Familienkreis auf dem Friedhof in Eitorf-Alzenbach statt.

-

Folgende Lieder erklangen in der Friedhofskapelle:

Ave Maria

Volkstrauerlied "Die letzte Rose"

(Aus: Der Oper "Martha" Friedrich Adolf Ferdinand, Freiherr von Flotow)

Laudate Dominum


Amen

-


Die letzte Rose



Letzte Rose, wie magst du

so einsam hier blühn?

Deine freundlichen Schwestern

sind längst, schon längst dahin.

Keine Blüte haucht Balsam

mit labendem, labendem Duft.

Keine Blätter mehr flattern

in stürmischer Luft.



Warum blühst du so traurig

im Garten allein?

Sollst im Tod mit den Schwestern,

mit den Schwestern vereinigt sein.

Drum pflück ich, o Rose

vom Stamme, vom Stamme dich ab.

Sollst ruhen mir am Herzen

und mit mir, ja mit mir im Grab.


Grab von Hans

Hans Capraro

 

 

 

Er wollte nicht sterben;

er wollte nicht geh` n;

er wollte durchleiden;

er wollte besteh`n.

 

Er wollte bei uns bleiben,

weil es schön ist, bei uns zu sein.

Er wollte seine Liebe mit uns leben

und die deine in die seine heben.

 

Er wollte freilegen,

was ist im Tiefen verborgen.

Er wollte für dich da sein

und deine Sorgen.

 

Er wollte viel und noch viel mehr...

Doch letztlich ist es Gottes Wille

als Mensch zu sein, zu leben nicht mehr.

 

(Helmut Wolff)

Die Menora ist ein Geschenk von
Opa Hans
an uns, ja eigentlich an Joshi
 gewesen im Sommer des Jahres 2008.

Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest.

Anno 2008

Feliz Navidad.



Im Jahre 2009


Ich möchte dieses Jahr an Meister Eckehart erinnern und ihm gedenken, der einst anfänglich in der Prediger-Kirche zu Erfurt wirkte. Dieses Gedenken schließt den evangelischen Pfarrer mit ein, der zu Zeiten der DDR - uneigennützig und daher immer in Gefahr war, verhaftet zu werden - in der Thomas-Kirche unerlässlich das Evangelium predigte und vielen Menschen geholfen hatte. Ihr wisst, von wem die Rede ist.

Meister Eckehart (1260 - 1328)


 

 

Von der Erkenntnis Gottes

 

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Meister+Eckhart/Predigten,+Traktate,+Sprüche/Predigten/15.+Von+der+Erkenntnis+Gottes

 

Von der Armut

 

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Meister+Eckhart/Predigten,+Traktate,+Sprüche/Predigten/16.+Von+der+Armut

 

Deutsche Predikten und Traktate

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Meister+Eckhart/Predigten,+Traktate,+Sprüche

Hauptseite

http://www.eckhart.de/



(Man beachte auch die Übersetzungen von Josef Quint)

 

Info-Tafel
(2009)


 

 @ Alle

Film über die Verschwendung von Energie-Ressourcen der Erde und deren Auswirkungen auf das Biotop Erde (ca. 20% der Erdbevölkerung, - das sind wir, die in den Industrienationen leben -, verbrauchen ca. 80% der Rohstoffe dieser Erde):

HOME 

von Yann Arthus-Bertrand

Film über Menschen, die den Beistand der Gemeinschaft der Menschen benötigen:

Geh und lebe

von Radu Mihaileanu


Ein Film über die Seuche "Armut":

58:

Filmteam des Kinderhilfswerks Compassion International
(Nachtrag: 2013) 

 


Über alle Hügel,
über alle Seen
tragen deine Flügel,
wirst du besteh`n.


Gnōthi sautón

(Erkenne dich selbst.)

Und dann erst wirst du wissen, wer du bist!


Und plötzlich wird ganz klar:

Seit ich nicht mehr mich selbst suche,

führe ich das glücklichste Leben,

das es geben kann.

- hl. Theresia vom Kinde Jesu

In memoriam


Iniqua numquam regna perpetuo manent.
 -
Ungerechte Reiche währen niemals ewig. -
(Seneca)

Inwuietum cor nostrum, donec requiescat in te.
- Unruhig ist unser Herz,  bis es ruht in dir. -
(Augustinus)


Nun ist Hans schon ein Jahr tot,
aber nicht das, was er hinterlassen hat,
denn etwas von ihm ist hier.



Amor ipse intellectus est.
- Die Liebe selbst ist Erkenntnis -
(Wilhelm von Saint-Thierry)

-


Bedenklich

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
 hat (ohne Gegenstimme) entschieden:

Ein christliches Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletze die Religionsfreiheit der Schüler. Sie nehme zudem Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und sei nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar.


"[...]Die Schüler könnten das Kreuz leicht als religiöses Zeichen interpretieren – und die Freiheit, keiner Religion anzugehören, brauche besonderen Schutz. Es sei nicht erkennbar, wie das „Symbol, das vernünftigerweise mit dem Katholizismus verbunden werden kann“, dem für eine demokratische Gesellschaft wichtigen Bildungspluralismus dienen könne.[...]"
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Religion-Schule;art123,2940709

Das Kreuz Jesu ist mit dem lebenden Christentum verbunden!



Symbole sollten in den Bildungsstätten in ihrer Bedeutung erklärt werden können, anstatt, was einfacher ist, sie zu entfernen. Denn: Fragt das Kind nicht danach, was dieses oder jenes Symbol bedeutet? Dies setzt voraus, dass man selbst einen weiten Bildungshorizont haben muss, um die vielen Symbole, die es innerhalb der Menschheit gibt, dem Kind erklären zu können. Wer sich nur durch den Anblick eines Symbols (Kreuz Jesu, Kopftuch, etc.) in seiner freien Entfaltung, wohin auch immer, behindert sieht, der sollte sich fragen, in welchem Kulturkreis er lebt und wer kulturschaffend ist und was es ist, das den mitseinstragenden Grund des Humanismus bildet. Philosophie setzt sich mit Religion auseinander mit den Mitteln der Vernunft; sie benötigt keinen Richter! Einbeziehung und bildende Aufklärung sind der Aus- und Abgrenzung wie einengender Sichtweisen vorzuziehen. Kontaktängste mit Kultur und Subkultur und deren Symbolik, die eine Bewusstseinserweiterung behindern, sind erziehend sowie erklärend auflösbar, sofern man Menschenbildung ernst nimmt. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs mag juristisch stimmig sein, doch man entfernt abendländische Berührungspunkte, die das Kind, den Mensch fragen lassen, aus welcher Kultur seine Eltern sowie Großeltern, also seine Vorfahren kommen.
Wo sind die Richterstimmen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, wenn es um tatsächliche, existentielle und millionenfache todbringende Menschenverletzungen (Abtreibungen, wobei die natürliche freiheitliche Grundverfassung des Menschen ignoriert wird.) geht?
Das Kreuz Christi tötet nicht, und es hält niemand davon ab, ein anderes religiöses Symbol oder auch keines zu wählen.
Welche Argumente hat die Klägerin gegenüber ihren Kindern vorgebracht, wenn die Anwesenheit des Kreuzes Christi allein schon ausreicht, um die Erziehung ihrer Kinder zu irritieren? Diese würde ich gerne wissen, um ihr helfen zu können!

Psychologisch ist das, was die Klägerin ins Symbol hineinprojiziert dasjenige, was die Richter verbieten nur eben mit gesetzlicher Gültigkeit für alle Europäer. (Was doch die Psychodynamik der Eigenwahrnehmung bewirken kann!)

Auch hat das Urteil im Nachhinein indirekt all jene als Menschenrechtsverletzer denunziert, die über die Jahrhunderte hinweg in einem positiven Verständnis mit dem Kreuz Christi lebten und noch leben. Bildungspluralität bedeutet Einbeziehung des kulturellen Kontextes und nicht Ausgrenzung desselben! Es gilt, sich der abendländischen Geschichte zu stellen, sie aufzuarbeiten in einem gesellschaftlichen Diskurs und nicht sie zu verbieten! Diese Aufarbeitung bzw. Neubewertung von religiösen Fragen (des Numinosen) ist nicht Aufgabe der Jurisprudenz, da sie damit schlicht überfordert ist, was jene Institution nun erfahren wird.
Die viel gepriesene staatliche Neutralität wie der Bildungspluralismus sind zu hinterfragen, ob sie das, was sie versprechen auch einhalten. Der Staat kann, dazu hat er die rechtliche Befugnis, wozu er durch Wahlen legitimiert wurde, relative "Neutralität" über das

Verbot von Vielfalt
oder über die
Integration der Vielfalt,

was ja gerade pluralistisch wäre, schaffen bzw. wahren. Er hat den Weg des Verbots, den Weg der reduktiven Abgrenzung von seiner eigenen Kultur des Abendlands gewählt! Nun frage ich mich, welche Werte Europa im Grunde vertritt, wenn es nicht die christlichen Werte sind?

Der Staat oder die europäische Staatengemeinschaft steuert (und somit kann sie nicht neutral sein), ob sie es will oder nicht, durch ihre Gesetze Kultur über den Handlungsrahmen, in dem sich der Bürger verhält. Sie gestaltet den Handlungsrahmen der Europäer aufgrund von Werten, wobei kulturelle Vielheit möglich sein soll, wogegen man nichts haben kann als "Weltbürger". Doch zunächst ist man das, was man ist und wie man sich erlebt auf dem vorgefundenen "Boden" dieser Welt in einer schon daseienden Kultur. (Heidegger: Das In-die-Welt-geworfen-sein)


Mir ist kein Staat bekannt, der sich durch Neutralität auszeichnet; Neutralität ist eine Fiktion, denn der Staat repräsentiert stets Werte, für die er einsteht.

Bildungspluralistisch ist die Aufnahme, die Toleranz, die Integration des Verschiedenen, des Andersseins und die nachfolgende Reflexion darüber, aber immer schon von einer vorhandenen Gefasstheit aus. Menschen vergleichen das, was sie sehen, und setzen Bezüge, sie anverwandeln, worüber die innere Struktur und moralische Inhalte gebildet werden.


Staaten, die Menschentötungen akzeptieren und unterstützen (In Deutschland §218a StGB; z. B. über Steuergelder, etc.), zeigen damit, welche Werte sie vertreten,  die sogar vor der Beseitigung von ungeborenen Kindern (Embryonen, Föten) nicht Halt machen und sie in die Biotonne werfen. (Oder, wie es in manchen Ländern gesetzlich erlaubt ist, sie in die weitere humangenetische Verwertung einzubringen). Warum soll dann das Symbol der Liebe Christi in öffentlichen Räumen bestehen bleiben, wenn in ihnen (staatlichen Krankenhäusern) Menschentötung durchgeführt wird?

Gesetze werden durch die Parlamente und andere Organe innerhalb der Gewaltenteilung erlassen; der Jurist ist an sie gebunden. Die (Rechts-)Grundlage, auf der geurteilt wird, ist zu hinterfragen, wobei der Gesetzgeber ggf. nachbessern sollte.

Das, was ich heute bin, bin ich geworden an der Reibungsfläche "Kirche", mit der ich mich immer wieder über meine Lebenszeit hinweg auseinandergesetzt und deren Werte schätzen gelernt habe. Bis heute geht mir der Satz nicht aus dem Sinn:

"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
(Matthäus 22,34–40)

Welcher andere Satz ist umfassender als dieser, der das Verbundensein der Menschen miteinander in seiner tiefen Bedeutung auszudrücken vermag? Jesus wusste u. a. um die Destruktivität des Menschen, wenn er sagte: Du sollst...!
Wer ihn lebt, der lebt in Liebe, ist (in) Liebe, die den inneren Menschen bildet. Hier ist der Mensch wesenhaft zuhause, hier verliert die gegenständliche Vergänglichkeit (das Zeitliche?!) ihren Einfluss.
..  und nicht nur im Sterben!
Werden Menschenrechte nicht im "Spiegel" des inneren Menschen gesehen und aus seiner Ausrichtung nach Einheit über die Vernunft erwirkt? Auch dieses Innere wird nach außen hin symbolisiert, weil der Mensch "Bilder" in sich trägt, die man überall, wo Menschen leben, vorfindet. Kein Mensch lebt ohne "Bilder", ohne Symbole, denn zuletzt ist er selbst ein Abbild. Wovon? Sie dürfen selbst schauen!

Wenn die Symbole des Menschen in "öffentlichen Räumen" verboten werden und man beginnt, sie zu neutralisieren, dann ist man auf dem Weg, auch jenen Teil der heimischen Kultur zu neutralisieren, der einem nicht passt.
Mit Pluralismus hat dies nichts zu tun!



Obige Aussage Jesu brachte mich immer wieder auf den Weg. Er ließ mich nie los, mich ausruhen. Dieser Satz brachte mir Entwicklung und Ausrichtung in meiner Person, die andere Menschen achtet!

Ich denke, wir brauchen Geduld, die altbewährte Tugend schlechthin, mit dem Werden der Staatengemeinschaft EUROPA, die langsam zusammenwachsen wird, aber sie sollte Fehlurteile revidieren können. (Die Begründung des Urteils weist dies aus.)

Da der oberste Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zu einem solchen Urteil gefunden hat, darf gefragt werden, was in den Gesetzen steht, aufgrund derer ein solches Urteil möglich wurde. Wer sind die Gestalter jener Paragraphen und was hat sie geleitet? Jeder Europäer sollte sich daran erinnern, dass ein Bund von "unten nach oben" wachsen muss und nicht oktroyiert werden kann, wenn er bestehen will; er sollte immer von seiner vorhandenen Substanz ausgehen und die Bürger "dort abholen, wo sie sich gerade befinden".

Wenn das Kreuz in öffentlichen Räumen verboten bleibt,
dann darf man sich fragen,
wie sinnvoll das "Kreuz" auf dem Wahlschein ist.

Zum Kruzifix-Urteil vom 18.03.2011:
Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 18.03.2011
(Nachtrag vom 18.03.2011)

(20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung.)





Auch die Pogrome am 9. und 10. November 1938 sind als bleibende inhumane Bestialität nicht vergessen!
Sie sind von Deutschen "geschriebene" Geschichte und gehören unausweichlich zum Erbe von uns Deutschen. Wir müssen uns dieser Erblast stellen im Bewusstwerden.
Dieses Erbe darf niemals in Vergessenheit geraten!

(,weil Geschichte aufzeigt, wozu wir Menschen fähig sind, wenn wir u. a. der Destruktivität Raum in uns lassen bzw. geben!)


"Der Sturm begann nachts halb drei Uhr"
(Link-Nachtrag: 09.11.2011)

Seit acht Jahren reisen Handwerker nach Israel, um dort unentgeltlich Wohnungen von Holocaust-Überlebenden zu renovieren.
(Link-Nachtrag: 27.01.2012)

Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus von Marcel Reich-Ranicki
(Link-Nachtrag: 27.01.2012)

Pater Lombardi: Wir können und wir dürfen nicht vergessen.
(Link-Nachtrag: 28.01.2012)

Gespräch mit Herrn Gabriel Bach,
stellvertretender Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann,
anlässlich des 65. Jahrestages der Wannsee-Konferenz
vom 20. Januar 1942
am 18. Januar 2007 im Haus der Wannsee-Konferenz

Als der rote Mantel aus dem Blick des Vaters als Punkt verschwand...
(S. 12 im PDF-Dokument)


Buch: Das Mädchen im roten Mantel.

Dies bleibt als Mahnung an uns alle, wenn wir beabsichtigen sollten, uns an der Wiege des Menschseins zu vergreifen. Man denke dabei auch an die im Mutterleib getöteten Menschen, die auf dem Boden einer systematisch ausgebauten Infrastruktur getötet wurden. Das Töten der Kinder im Mutterleib findet in vielen Staaten der Erde mit zumindest billigender Haltung (wie billigendem Gewissen?) vieler involvierter Menschen statt und findet in den deutschsprachigen Ländern Ausdruck im euphemischen Sinne gebrauchten Wort  "Schwangerschaftsabbruch".

Avinu Malkenu

Talmud: Avinu Malkenu

Svetlana Portnyansky: Avinu Malkeinu

Remembering the Holocaust victims - Kaddish prayer by Ofra Haza
(Link-Nachtrag: 29.01.2012)





 

 

 

Keine (Verbal-)Sprache hat mehr als Worte!
Doch Sprache setzt den Geist voraus, der im Sein ist und als Bewusstsein sich im Menschen manifestiert.
Und Liebe ist nicht ohne das Du!

Ich wünsche allen eine frohe und besinnliche Weihnacht
des Jahres 2009.




 






Im Jahre 2010






Im Gedenken an

Karol Wojtyla, der als

Papst Johannes Paul II.

in meine Wahrnehmung trat.



Karol Wojtyla






Info-Tafel
(2010)


Winter-Sein

Wie schön du bist
mein weißes Winterkleid.
Bedecke alles mit deinem Reif!
Gib mir den Grund, auf dem ich steh`,
auch, wenn`s mich friert und wenn ich geh`.
Du schenkst mir den Bund im Antlitz Deiner Zier.
Er ist mir Hoffnung und Zuversicht im Leben, das ist mit Dir.

Helmut Wolff





@


Anmerkungen

Die Anthologie :

- EUDAIMONIA  oder Hommage an das Leben -


EUDAIMONIA

Grundband

· Band I

EUDAIMONIA

Gedichte

· Band II a

· Band II b

· Band II c

· Band II d

EUDAIMONIA

Notizen

· Band III a


· Band III b

(wird folgen)

 






Januar

Frage zur aktuellen Diskussion der Bischöfin Margot Käßmann kontra ev. Theologe Ulrich Körtner (Wien) zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan:
Berliner Zeitung

Wenn Theologen sich vom ethischen Relativismus verführen lassen, könnte es dann sein, dass sie eher Angesprochene sind, anstatt nachfolgende Prediger der Bergpredigt Jesu zu sein?
Wenn man sich als Prediger in der Nachfolge Jesu versteht und den Inhalt der Bergpredigt relativiert, wie steht es dann um die Glaubwürdigkeit jener Prediger?

Wehren heißt nicht töten! -
Und heißt erst recht, keine unschuldigen Kinder zu töten, nicht eines!

Wenn Bischöfe beginnen, das Töten von Menschen zu rechtfertigen, um das "Schlimmere" zu verhüten mit "schlimmen" Taten (Begründungen), dann wird es höchste Zeit, einen Blick auf "die Logik des ethischen Relativismus" zu werfen, dessen Auswirkung in Kriegsgebieten von mutigen Journalisten belegt werden und die dabei möglicherweise ihr Leben verlieren.

Ist das "Schlimme" nicht schon "schlimm" genug? Muss man etwas "Schlimmeres" sprachlich konstruieren, um das Niveau des "Schlimmen" tolerieren zu können, es annehmen zu können, um es mitzutragen?
Bewegt man sich denn nicht schon selbst auf dem Gebiet des "Schlimmen" mit der Absicht, das "Schlimmere" zu verhindern, wenn man "schlimme" Methoden den guten Zielen (Absichten) folgen lässt?

In der Bergpredigt Jesu lassen sich klare (evidente) Sätze finden!
Einer lautet: Du sollst nicht töten!
(...,auch und gerade nicht töten in der Situation der letzten Wahl vor dem Hintergrund aller (Wahl-)Möglichkeiten.)

Es gilt, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen und das Töten weder vor sich selbst noch im Bund zu legitimieren, was in der äußersten Anspannung der menschlichen Existenz in Christi gelingt:
Die Antwort Jesu ist Liebe, die den Mensch über den Tod hinaus bejaht und ihn einwirkt!

Und die "ultima ratio" hat mit Vernunft nichts mehr zu tun, da sie den Boden der Vernunft verlässt. Sie wird von denjenigen angewendet (ein-gesetzt), die Macht haben, mächtig sind oder sich als mächtiger gegenüber der anderen Macht einschätzen. Sie ist ein "Machtspiel" mit verheerenden Wirkungen hinsichtlich der bestehenden Möglichkeiten des Menschen (z. B. die A-B-C-Waffen), bei deren Anwendung eine Kontrolle nicht mehr möglich wird!

Denn weder die UNO noch eine Regierung kann sie ethisch-moralisch begründen, da sie im Vollzug den Boden der Ethik und Moral verlässt. Kriege beginnen mit der "Logik ihrer Begründung", ob sie nun ethisch-moralisch beginnt und in der ultima ratio endet,
riskiert man dabei immer den eigenen Untergang und den Untergang aller Menschen.

Die Liebe Jesu bezieht alle Menschen ein. Sie in die Nähe der Liebe Jesu zu führen - so denke ich - ist die ureigene Aufgabe der Bischöfe, die in der Nachfolge Christi stehen. Wenn jene Liebe in ihnen wirkt, werden sie niemals Waffengänge gutheißen oder sie gegen Menschen verteidigen wollen. Sofern sie es aber tun:
Sind sie dann noch geistliche Würdenträger oder in persona Christi?

Zenit

Wer für Frieden und Gerechtigkeit zu töten bereit ist, gibt gerade das auf, was er zu verteidigen beabsichtigt!



@

Zur Afghanistan-Politik

Immer wieder dieselben (Kriegseintritts-)Versprechungen!

Wir (die Nato-Staaten) würden im Rahmen der Übernahme der Verantwortung für Afghanistan die Menschenrechte, Frieden, Gerechtigkeit, usw., also unsere Werte bringen, so oder ähnlich sind Aussagen mancher Politiker in Regierungskreisen.

Dies kann nur ein Anfangsversprechen sein, da viele andere beeinflussende Faktoren unberücksichtigt bleiben und daher kein Ende absehbar wird bzw. ist, da sie sich erst im Tun offenlegen und deutlich werden, nämlich das ganze Leiden aller Menschen vor Ort, wozu das gesetzte Leiden der Befreier, die wiederum auch leiden, auch gehört. Die Frontsoldaten sind aber diejenigen, die aufgrund ihres Denkens bereit sind, für etwas (reflektiert) oder aus einer Motivation (Beweggrund) heraus zu sterben, während die Begründer (Politiker) zuhause auf sicherem Boden bleiben. Was kann man von jenen erhoffen, die für ihr Reden nicht in letzter Konsequenz mit ihrem eigenen Leben einstehen? (Dies als Hinweis an alle Soldatinnen und Soldaten!)

Es ist klar, dass Staaten, die in einem irgendwie selbstbestimmten Bündnis miteinander stehen, Pflichten unterliegen, die sich aus dem Bündnisvertrag ergeben. Deshalb ist es wichtig, nach gewissen Zeitabschnitten, weil das Mit- und Gegeneinander der Menschen dieses Planeten sich ändert, die Bündnisbedingungen zu überprüfen aufgrund neuer Erkenntnisse. Hierdurch kann die Souveränität eines Staates gefördert werden. (v. lat. superamus, „über allen stehend“) Regierende sind einem psychischen und sozialen "Gruppendruck" unterworfen, der sich durch diplomatisches Geschick nicht immer umgehen lässt. Anfängliche selbstbestimmte Fremdbestimmung schwingt hier mit, die die Souveränität eines Staatenmitglieds eingrenzt.

Die Argumentationslinien gleichen einem Schema:

Man gibt ein "edles" Ziel vor, das in der Begründung "stimmig" sein soll oder muss, um mit größtmöglicher Akzeptanz der Bevölkerung "etwas" tun zu können bzw. zu dürfen.

Das "Ende" ist jedoch immer offen!
Wenn zwischenzeitlich viele Menschen sterben, findet dies in den Planspielen sowie auf dem Feld der Generäle Ausdruck im Begriff "Kollateralschaden" (Begleitschaden), denn das Ziel (die Vorgabe) ist ja zu erreichen mit "angemessenen Mitteln", die dem Militär zur Verfügung stehen. Nun sollte man einen Blick auf den Ausbildungsdrill (Erziehung zum Soldaten) und die Mittel einer Armee werfen.


Zum Beispiel:
Um die Menschenrechte, die Gerechtigkeit, den Frieden, etc. nach Afghanistan zu "exportieren", benötigt man ...

Rechtfertigt das Ziel die Mittel?
Besteht nicht auch immer die Gefahr, dass das angestrebte Ziel durch die angewendeten Mittel im Werdegang (Eigendynamik) ad absurdum geführt wird und die Reductio ad absurdum dann erst im Verlauf der Entwicklung zu greifen beginnt?

Und:
Wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen für Afghanistan.

Zunächst:
Wenn Politiker von "Verantwortung" sprechen, so meinen sie wohl eher die Verantwortung als "formale Verantwortung" (n. Weischedel).

Sodann:
Wer ist bereit, Verantwortung für die anderen Länder dieser Erde und zugleich für die Menschen zu übernehmen, auf die der Begriff "Soldat" zutrifft?
Wer übernimmt sie für die armen Länder dieser Erde oder für die Menschen, die in totalitären Systemen leben müssen?
Wer wagt sich, in China die Menschenrechte einzuführen mit Waffengewalt?

Essay von Katrin Kinzelbach: Warum kuscht ihr so vor China?
Quelle: Heise online
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
(Link-Nachträge: 06.11.2011)

Und:
Ob die anfänglich in vollmundiger Weise von Politikern gerne angeführte "Verantwortung" Verantwortung im eigentlichen Sinne (nach Weischedel) gewesen ist, wird sich erst am Ende erweisen!
Die Geschichte zeigt, dass Menschen bei kriegerischen Auseinandersetzungen mit ihrem Machtpotential und zugleich ihren Ängsten selten kontrolliert und angemessen umgehen können. Der Mensch lebt auch in der Sphäre des Fühlens. Und die Gefühle werden in Kriegen derart beansprucht, dass der Mensch traumatisiert zurückkehrt, wenn er heimkehrt. Die vielen traumatisierten Heimkehrer haben jedenfalls ihren inneren Frieden nicht mehr. Das subjektive Leid muten Politiker den Soldaten und deren Familien (Eltern, Ehefrauen, Lebensgefährtinnen, Kindern, Freunden, u.a.) zu und bürden es ihnen auf.
Sie selbst behüten sich dadurch, dass sie nur zum Wort und nicht zur Waffe greifen!

Das posttraumatischen Stress-Syndrom (PTSD)
(Link-Nachtrag: 19.03.2012)

Wie wäre es, wenn die Fürsprecher der aktuellen Afghanistan-Politik selbst (in persona) den Frieden mit der Waffe dorthin brächten?
Ich vermute, dass ihnen viele Argumente einfallen werden, um hier im Lande zu bleiben.

Bellizismus

Wer versteht die Menschen?

In Friedenszeiten soll gelten:
Das Ziel heiligt nicht die Mittel!
- Der Mensch darf nicht tun, was er tun kann.
Dies ist der Weg zum Aufstieg des Menschen!
(konstruktives Verhalten)

In Kriegszeiten soll gelten:
Das Ziel heiligt die Mittel!
- Der Mensch darf verhältnismäßig (ein Konstrukt!) bzw. wird unverhältnismäßig tun, was er tun kann.
Dies ist der Weg zum Abstieg des Menschen!
(destruktives Verhalten)

Richten wir unseren Blick auf
a)
denjenigen, der spricht und handelt unter Ausschluss des persönlichen Risikos, getötet zu werden, und
b)
denjenigen, der spricht und handelt unter Einschluss des persönlichen Risikos, getötet zu werden.

Wer redet?
Wer handelt (wie)?
Wer stirbt?

Dieser letzte Punkt bleibt oft für die Gesellschaften undurchsichtig, sodass man schneller - mehr oder weniger unberührt - ins Alltagsgeschäft wechseln kann!
Es macht einen Unterschied im "Auge" der Gesellschaft, ob man von (Personen und deren Lebensgeschichten) Biografien oder von (neutralen) Kollateralschäden spricht, wobei dann etwas Wesentliches verdrängt wird, um sich selbst psychisch zu schützen durch innere Distanzierung!
(z.B. Verwendung von Funktionsbegriffen)

 
Die Wasserstoffbombe

Paul Keim: "[...] wie einfach wir auf eine Katastrophe zusteuern können, indem wir etwas erzeugen, was sehr schwerwiegende Konsequenzen hat“.
(Link-Nachtrag: 03.02.2012)





Pazifismus



Der einsame Soldat



Mutter, warum?

Du hattest mich gestillt, hattest mich gepflegt,

hattest mich ins warme Bettchen gelegt,

hattest dich gesorgt Jahr ein, Jahr aus,

bis dass ich war aus deinem Haus.

Mutter, warum?

Du schenktest mir mein Leben;

du ließest mich zieh`n.

Du gabst mir mit, zu geben,

gabst mir mit, zu blüh`n.


Mutter, warum?

Als Soldat stand ich im Feld,

gefährlich war mein Weg,

kam mir manchmal vor wie ein Held

mit praller Brust auf des Lebens Steg.


Mutter, warum?

Die Sehnsucht zu dir tut jetzt weh!

Ich wollte helfen, - nun hilft mir keiner,

da ich mich im Staub der Ferne seh`.

Ich leide Mutter, - hier liegt dein Kleiner!


Mutter, warum?

Warum wollte ich nicht auf dich hören?

Ich zog in den Krieg; nun ist`s gleich vorbei!

Die Wunde schmerzt im Lied der Chöre.

Bitte, meine geliebte Mutter, bitte verzeih`!


Helmut Wolff





Ja, der Friede erwächst aus dem Inneren des Herzens und wirkt alle Zeit!
Wer sich ihm freien Willens abwendet und ihn nicht spürt, wird warten (aushalten) müssen.
Irgendwann wird die Schöpfung (das Sein) der Menschheit zur Einung verhelfen,
denn der Mensch ist von der Schöpfung umwirkt.
Dann jedoch von außen unter dem Druck des Seins als Seiendes!



Februar

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Zum 5o. Geburtstag


Mit jedem Tag, der vergeht,
Mit jeder Nacht, die geträumt,
weist ein Licht, das besteht,
dir den Weg, den du säumst.

Die Jahre zieh`n vorüber.
Die Sekunde ist rasch vorbei.
Was bliebe dir vom Leben über,
wenn Er wäre nicht dabei?

Lass uns zusammen beten
Lass uns gemeinsam knien
in der Demut der Propheten,
in der Liebe, die uns verzieh!


Helmut Wolff





@
»Wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und so folge er mir! Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden« [Mt 16,24f.].

Die Karmeliten

Edith Stein

Podcast zu Edith Stein

Podcast zu Teresa von Avila 1. Teil
Podcast zu Teresa von Avila 2. Teil

Die menschliche Gewalt


Loreena McKennitt The Dark Night of the Soul

Loreena McKennitt Tango to Evora


"Wir sind alle Engel mit einem Flügel.
Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen."
(Loreena McKennitt)




@
Allgemein zu Wellen

Sie kommen und gehen!
Sie verlieren in der Weite ihre Kraft.
Jedoch:
Im Hypozentrum bebt es.
Warum?
Wegen der Spannung,
die auf Grund der Potentialdifferenz entsteht
dort physikalisch -
hier anthropologisch
von Haben und Sein!



März

@

Heute (28.03.2010) findet statt:

Matthäuspassion von J. S. Bach
in der Kreuzkirche Bonn

Das Besondere: Die Integration des Kinderchors LaLeLu



April

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Was zur Zeit in unserer Gesellschaft gegen den Papst und die Ökumene läuft, ist Polemik vor ernstem Hintergrund, die aufweist, welche geistige Ausrichtung am Werk ist! Diese Polemik lässt den Ernst und die Sachkenntnis vermissen, welche den missbrauchten Menschen im Grunde zusteht. Der Missbrauch von Menschen an Menschen ist oft die Tat eines Einzelnen und wiegt umso schwerer, als die Taten noch dazu von Mitmenschen instrumentalisiert werden für den Versuch der Durchsetzung anderer Ziele. (z. B. die eigene Vorteilsbeschaffung in "klingender Münze")
Die Opfer werden dieses Mal missbraucht, wieder einmal nur eben anders, da ihnen durch Instrumentalisierung ihres Leidens nicht geholfen wird.

Ein psychotraumatisierter Mensch kann nicht durch Instrumentalisierung geheilt werden!

 Hierdurch wird man dem Missbrauchten nicht gerecht. Somit stellen sie (z.B. polemisierende Medien!) sich ihr eigenes Zeugnis aus.

Die Polemik fällt durch ihre eigene Wucht, und
sie hält keinem kritischen Hinterfragen stand, das sich ihr in den Weg stellt!
Ist es nicht eher so, dass jener, der zur Polemik greift, keine Sachargumente hat?

Ich sehe mich wiederholt an die Eristische Dialektik nach Schopenhauer erinnert.
Der 38. Kunstgriff wird seit Jahrhunderten angewandt, weil er von fast jedem, weil früh gelernt, beherrscht wird:

Kunstgriffe nach der "Eristischen Dialektik"










Jesus Christus
Kirche Christi




Papst
Franziskus
(13.03.2013)

-
Benedikt XVI.
(2005–2013/Papst emeritus)

in der
Ökumene




Papst
Johannes Paul II.
(1978–2005)


Johannes Paul II.



war von Gott geleitet.

war von Gott berührt.

war durch Ihn geführt.

war Ihm ganz ergeben

in seinem Leben,

das nie nur war das Seine;

- er ging ein ins Eine!


Helmut Wolff



(1978–2005)


Mystik
und
Lehre
 aus dem
Herzen Christi.

Benedikt XVI.




ist gerufen, die Kirche zu führen,

um die Herzen zu berühren

mit dem Ewigen Wort

an diesem Ort.


Helmut Wolff



(2005– 28. Februar 2013)




Vielen Menschen
ist die moralische Größe,
die ausnahmslos auf das Wohl aller weist
und über alle (Staats-)Grenzen reicht,

dieser Päpste


nicht bewusst
!


Mit-Sein



Der Garten der Erde

strahlt im „Werde!“,

sagt: „Bleib mir treu!“

immer wieder neu.


Wer diese „Sprache“

nicht versteht,

kennt nicht die „Sache“,

um die es geht.



Helmut Wolff







@

Wir ernten, was wir säen.

Im Namen der "Bioethik" wird und ist normativ Grausamkeit möglich durch den Verfall der Moral:

Was ist das für eine Ethik: Die "Bioethik"?!

Werft diese Form der Ethik, die "Bioethik" genannt wird, in den "Müll" und nicht die Kinder (die Lebenden) in die Biotonne, die hinter der "Mauer" und in der "Dunkelkammer" der Schweigepflicht verborgen steht!

Verschwiegenheitspflicht 

§ 203 StGB


Sie ist eine grundsätzliche auf dem freien Willen des Menschen beruhende Fremdbestimmung über das Leben anderer Menschen. Das ("bioethische") Ausmaß der Vernichtung des Menschen durch den Menschen übertrifft jedes frühere Jahrhundert bei Weitem weltweit gesehen, weil im Zuge der "Bioethik" Abtreibung von den Gesetzgebern dieser Erde immer öfter anerkannt und erlaubt wird! Das Töten der Kinder kommt ihnen als normal vor, weil es der "Norm der Bioethik" entspricht. Man braucht das eigene Handeln dann nicht mehr zu hinterfragen. Man überlässt diese "schwierigen Fragen" gerne den Spezialisten, die dann den Handlungsrahmen (Normen und Rechte) vorgeben! Verantwortung wird an sie psychologisch übertragen.
"Sie ist das Ruhekissen, auf dem der Täter schläft."
Denn es wird im Namen der "Bioethik" getötet unter "normativen Kriterien", die willkürlich gesetzt sind. Wenn Millionen von Menschen sich in der Willkür vereint sehen und ihre Norm daher beziehen und errichten, bleibt sie doch immer das, was sie ist: willkürliche Setzung gegen Menschen, da sie sich darin erweist, andere Menschen, die die willkürlich gewählten und bestimmten Kriterien jener Menschenmenge nicht erfüllen, vom Lebensschutz auszuschließen! Hier greift das Naturrecht auf Leben ein, das jedem anderen Recht vorausgeht! Das Naturrecht weist das konventionale Recht in seine Schranken. Und das konventionale Recht kann sich an ihm gemessen als Unrecht evident zeigen und erweisen.

Da die Mütter meist anästhesiert sind, bekommen sie nicht mit, wie mit ihren Kindern tatsächlich (situativ, weil abseits aller Theorie) verfahren wird. Das involvierte medizinische Personal wird geneigt sein, die Mütter im Nachhinein nicht von dem gesamten Tatsachenverlauf in Kenntnis zu setzen unter Rücksicht auf ihre psychische Situation(!), da ja das vertraglich (zw. Patient und Arzt oder Klinik) festgesetzte Ziel zählt: Der Tod des Kindes! (Das Personal unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht!) Transparent wird es immer dann, wenn der Zufall zu Hilfe kommt und der vorauseilende Gehorsam versagt.

Ethik und Moral sind nicht dasselbe und bedingen einander. In diesem Bedingungsverhältnis liegt auch immer die Hoffnung auf ein menschliches Leben in Würde, in der jeder Mensch ist, der kleinste wie der schwächste Homo sapiens.


Wenn Mediziner vergessen haben, wozu die Medizin da ist, ist Töten "normativ" und legal eher möglich.

Das Ethos der Humanmedizin ist der gesamten Menschheit geschuldet!
Somit ist die Humanmedizin jedem Individuum von Anfang an und bis zum natürlichen Ende verpflichtet!
Ihr kommt zu: Menschen zu retten und deren Heilung zu begünstigen (denn die Natur heilt!), sie palliativ zu begleiten und nicht, sie zu töten.

(Das "Hirntod-Kriterium" wurde willkürlich gesetzt, um die Organentnahme aus einem lebenden Menschen und nicht aus einem toten Menschen zu ermöglichen!)

Zum "Hirntod-Kriterium"
(Nachtrag: 15.06.2011)

Zum "Hirntod-Kriterium" oder Wenn Menschen totgesagt werden.
(Nachtrag: 12.07.2011)

Marcus Knaup: Organspende als Akt der Nächstenliebe? (Eine kritische Betrachtung)
(Link-Nachtrag: 12.10.2011)

Ein "Mahnbrief" von Thomas von Aquin (Dr. Marcus Knaup)
(Link-Nachtrag: 05.11.2011)

Die Päpste Benedikt und Johannes Paul II. über die Organspende
(Link-Nachtrag: 07.11.2011)

Organspende: Hat ein Toter lebendige Organe?
(Link-Nachtrag: 09.01.2012)

Manipulative Gesprächsmethoden bei Organspendegesprächen?
(Link-Nachtrag: 31.01.2012)



LebensForum
(ALfA - Aktion Lebensrecht für Alle e.V.)
Ausgabe Nr. 93 - 1/2010 des Lebensforum vom März kostenlos im PDF-Format abrufbar.
LebensForum Ausgabe Nr. 93-1/2010

Alexandra Maria Linder zur Hirntod-Debatte
(Nachtrag vom 15.12.2010)

und zur Verzweckung des Menschen
(Nachtrag vom 24.03.2011)

Gewalt als Mittel gegen die Würde des Menschen?
(Link-Nachtrag: 05.10.2011) - Tatort: Düsseldorf
Wer will ihnen absprechen, gewaltbesetzt zu sein?

Podcast: Ausgrenzung und Demütigung erzeugen Aggression - Grundsätzliches
(Link-Nachtrag: 24.01.2012)

Menschen, die Bibeln verbrennen und den Geist der Bibel zu vernichten versuchen,... Wo zeigt sich aber der Geist? Im Mensch!
(Link-Nachtrag: 28.11.2011)

Menschenrechte für Ungeborene - Linksextreme beschimpfen Bischof Laun
(Link-Nachtrag: 12.12.2011)
Bei Demonstrationen, ob in Deutschland, Österreich oder anderswo, für das Recht auf Leben eines jeden Menschen in allen seinen Lebensphasen sieht man immer wieder die "Argumentationskraft", d.h. die Destruktivität jener Gegendemonstranten, die eher ihre Kinder töten wollen, als ihr Personverhalten zu ändern.

Eine Hymne auf das Leben im Gedenken an Chiara Lubich - Von Britta Dörre
(Link-Nachtrag: 14.12.2011)

Von Ärzten für tot erklärt, und doch lebt das Kind. - (Sydney)
(Link-Nachtrag: 21.12.2011)

Argentinien: Ärzte erklären Frühchen für tot.
(04/2012)
Stimmt etwas nicht mit dem ärztlichen Verhalten oder mit den medizinischen Kriterien zur Feststellung des Todes? Jeder Fall ist ein Einzelfall, der auf ein Defizit aufmerksam macht.

Großbritannien: Vier Ärzte irrten!
(Link-Nachtrag: 04/2012)

Wer sich nun mittels Organspenderausweis als Organspender ausgibt, wird zugleich das Risiko eines Organspenders auf sich nehmen, das darin besteht, dass er unter definierten (gesetzten) Kriterien getötet wird. Dies sollte jeder wissen, der beabsichtigt, Spender seiner Organe zu sein in einer Zeit, die von Vorteils- und Nützlichkeitserwägungen geprägt ist im Spannungsfeld von Angebot und Nachfrage. (--> Utilitarismus als vorherrschende praktische Geistesströmung)

[Und ich dachte bisher, dass die aktive Sterbehilfe verboten sei: Ist der Organspenderausweis nicht die verbriefte Form als Sonderfall der aktiven Sterbehilfe?]

Der obige Satz lautet dann:
Wer sich mittels Organspenderausweis als Organspender ausgibt, wird zugleich die Zusage erhalten, die darin besteht, dass er unter definierten (gesetzten) Kriterien getötet wird, sofern man seine Organe entnimmt.

Vietnam: Fehldiagnose
(Link-Nachtrag: 05/2012)

etc.



Mai

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Das Team um Alexander Kashlinsky entdeckt den "Dark Flow" im Universum.
Die Galaxienhaufen rasen in Richtung des Sternbilds Centaurus.

Welt der Physik

dark flow



@


Gruß an die Liebenden



Zur Hochzeit



Strahlende Blüten zur hohen Zeit.

Ja, sagen sie und er, geistlich eins zu zweit.

Vereint wirkt  durch sie die Liebe

tief im Herzen, darin ein jeder sie l(g)ebe.


Helmut Wolff





@

"Das werde ein sehr schlagkräftiges Werkzeug sein, beim Versuch die Biologie dazu zu bringen, "das zu tun, was wir wollen", sagte Venter. "Wir haben eine große Spanne von Anwendungen (im Kopf).""
(Wer ist mit "wir" gemeint? Und: Erst dann, wenn die Biologie zeigen könnte, dass sie einen konkreten Mensch (dieselbe Person) wieder herstellen (reversieren) könnte, hätte sie den Mensch beinahe komplett verstanden, denn offen bliebe er in seiner Transzendenz. Doch zunächst liegt Partialwissen vor und physikalische Hürden (z. B. die Unumkehrbarkeit des Zeitpfeils.) sowie ontologische (Materie - Geist - Phänomen).

US-Genetiker um Craig Venter

Ganzer Text (sciencemag)

In welchem Sinne liegt hier ein Kunstprodukt vor?
Wissenschaftsjournalist Michael Lange



@

Wer trifft die Entscheidung?
Katharina Rost zu: "Medizin-Falle", Pränataldiagnostik, etc.
Quelle: WDR - Quarks & Co

Dr. Stephan Seeliger (Kinderarzt) im Gespräch mit Ranga Yogeshwar.
Letztes Jahr begleitete Dr. Seeliger den bislang kleinsten überlebenden Frühgeborenen
(Geburtsgewicht: 275g).
Dr. Stephan Seeliger



Juni



@

Sinkende Empathie korreliert mit steigendem antisozialen und aggressiven Verhalten.
Von Sarah Konrath

auf dem Jahrestreffen der Association for Psychological Science:

Sarah Konrath



@

Ende des Priesterjahres
(09. - 11. Juni)

Zenit



Juli

@



Ich verabschiede mich für einige Zeit.

Willst du mich dennoch finden?

So hinterlass`  ich dir den Geist,

an den du dich kannst binden.


Helmut Wolff



@

An den österreichischen Pädagogen der betroffenen Schule habe ich einige Fragen:

a) Wie kann es sein, dass die persönliche Wertung des Lehrers in die Klasse projiziert wird, anstatt die gelebten Formen von Religion nebeneinander zu stellen, auf deren Quellen hinzuweisen, kurz, das sachliche Wissen von Religion(en) und dem Numinosen in einer offenen rationalen Haltung darzulegen und zu erklären, soweit es lehrend erklärbar ist?
b) Verstehen Sie jene Vorgehensweise (z.B. Gefügigmachung durch Erzeugung von Gruppendruck in der Klasse) als didaktisch, die sich eher als Applikation von Suggestivformeln erweist?
c) Gehört die persönliche Meinung des Lehrers an die Stelle, die der Lehrplan (hoffentlich) konstruktiv vorgibt?
d) Oder ist der vorgegebene Lehrinhalt nach Lehrplan gleich dem, was und wie Sie als Lehrer in diesem Fall lehren?
e) Ist dies Ihr Verständnis von Humanismus, von Humanitas?
f) Gehört Ihre persönlich gefärbte Repräsentation des Unterrichts abseits von christlichen Werten zu der alternativen Lebensideologie, die Sie den Kindern aufzeigen wollen?
g) Ist es nicht angebracht, dem Schüler, der Schülerin die Entscheidungsfindung nicht in einem Vorgriff abnehmen zu wollen und ihnen zu überlassen in einer Atmosphäre eines Pantheon? Zumal es sich im Fach Religion um Fragen handelt, die die Lebensführung eines Menschen mitbestimmen.


- Einem Lehrer, einer Lehrerin darf man unterstellen, dass er bzw. sie ein Wissen über die Erziehungsmethoden ( Erziehungsstil wie auch die Lerntheorie, psychologisches Wissen um die Gruppendynamik) hat, die allerdings auch destruktiv angewendet werden können. Sofern die lehrende Person dies tut (destruktiv agiert), liegt Missbrauch an den Kindern und Jugendlichen vor. Dann legt der Lehrer, die Lehrerin Zeugnis vor der Schülerin wie dem Schüler ab über die verlorene Neutralität, die der Objektivität voraus geht, wobei die Gründe in der Person zu finden sind. Der Schülerin gegenüber steht (hier) situativ eine mehr oder weniger subtil agierende Person (Lehrer), eine Autorität, von der die Schülerin Fachkompetenz wie soziale Kompetenz erwarten darf.
(Die Lehrperson sollte um ungleich mehr Kompensations- und Regulierungsmöglichkeiten verfügen als das Kind.)
- Aber: Gibt es keinen Vertrauenslehrer? Keine andere Person innerhalb der Institution Schule, zu der jeder Schüler, jede Schülerin, jeder Lehrer gehen kann, wenn Probleme auftreten, sodass die Störungen sich nicht erst verfestigen? Gilt es nicht, möglichst zeitnah (ohne oder mit Moderator) nach einem Vorfall miteinander zu sprechen?
Eines ist gewiss: Kein Mensch ist absolut neutral, eben weil er (empfindendes wie fühlendes) Subjekt ist.

- Was ist anziehender als die Liebe und der Geist Christi? Welche Alternative? Zeigen Sie sie mir durch Ihr Leben wie dem, was daraus erwächst!


Wer diese Rede nicht versteht,
der bekümmere sein Herz nicht damit.
Denn solange der Mensch dieser Wahrheit nicht gleicht,
so lange wird er diese Rede nicht verstehen.
Denn es ist eine unverhüllte Wahrheit,
die da gekommen ist aus dem Herzen Gottes unmittelbar.
Meister Eckehart




Wenn dem so ist:
Die Erfahrungen einer Schülerin über den Missbrauch mit dem Religionsunterricht (in Österreich):
Eine fünfzehnjährige Schülerin berichtet.

Man darf sich fragen, ob hier die Tatbestände wie das Mobbing, die Diskriminierung einer gläubigen Schülerin, Fürsorgepflichtsverletzung, Organisationsverschulden der Schule, etc. vorliegen. Fragen, die die Schulaufsichtsbehörde wie die Jurisprudenz gleichermaßen interessieren könnten und sollten im Sinne der Rechtspflege.

Da bevorzugt man doch besser die
Wikipedia mit dem Hinweis auf die Quellen.





Ich verabschiede mich aus der Zeit.

Willst du mir dennoch begegnen?

So begegnen wir einander im Geist,

dessen Heiligkeit wird dich segnen.


Helmut Wolff


@

Meine Antwort auf das Kondom-Argument:
Wer das Kondom-Argument gegen HIV und AIDS ins Feld wirft, der hat noch nicht verstanden, woran die Menschen kränkeln! Man will hier das Symptom bekämpfen und sieht nicht den Gesamtbezug, in dem der Mensch existentiell steht. So werden die meisten "Naturburschen" abseits von der Treue zur Partnerin Fremdkörper beim Sex ablehnen, unabhängig davon, wie viele Tonnen an Gummi ihnen zur Verfügung stehen! Eine fundierte Sexualmoral, die die eigene Sexualität verantwortungsvoll annehmend einbezieht, wirkt stabilisierend. - Zudem gibt es Kondome, die virendurchlässig sind. (-> Hepatitis C; HIV)

Ein Beitrag von Dr. Josef Bordat
(Link-Nachtrag: 27.12.2012)



'Dorfmatratzentum' oder wahre Liebe? Und: Das virendurchlässige Kondom!
(Link-Nachträge: 25.06.2012)

Thema: Aids-Vorbeugung
(15.12.2010)
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Bischof Andreas Laun
(Nachtrag vom 04.04.2011)

Leseempfehlung: Die "Theologie des Leibes" von Papst Johannes Paul II.

Evangelium des Lebens - die Enzyklika Evangelium Vitae (Reihe von Audiobeiträgen - Radio Horeb)
(Nachtrag vom 04.04.2011)

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August

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Nimm dir Zeit für die Ewigkeit, dann hast du alle Zeit!

Quelle: Radio Horeb

Podcast



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Ethik-Professor Rainer Mayer

Wenn ev. Theologen und ev. Beratungsstellen in der Vergabe des Beratungsscheins, welcher in der Folge zur Abtreibung führt, das "kleinere Übel" sehen und weiterhin so verfahren wie bisher, dann bleiben sie jedoch auf der Seite des Übels.

"Bleibt in mir und ich in euch." (Joh. 15/1-8)

Der Mensch, der mittels Abtreibungsmethoden getötet wird, ist ein kleiner Mensch, dem das Übel, das in seiner Tötung besteht, zugefügt wird. Tötung des Menschen ist komplette Auslöschung, absolute Vernichtung jenes Menschen. Wer darin nur ein "kleines Übel" erspäht, ist selbst Übeltäter, wenn er ein (übles) Mittel (den Beratungsschein) zur weiteren Verfolgung des Ziels (Tötung) ausstellt. Das Übel der todbringenden Körperverletzung ist eben das Übel, das weder klein noch groß ist, sondern absolut besteht, ob es nun in Eigenregie eines Einzelnen oder mit staatlicher Genehmigung durch Gynäkologinnen oder Gynäkologen begangen wird!

Durch Tötung des Ethikträgers verliert Ethik ihren Grund, ihre universale Begründung! Was bleibt, ist eine Partialethik, die nach Belieben veränderbar ist und als Mittel der Macht (destruktiv) genutzt wird.


Und haben jene ev. Theologen, die das Übel mit übeldienlichen Mitteln (Ausstellung des Beratungsscheins als Berechtigungsschein zum Töten) unterhalten, weil sie es mittragen, nicht die Liebe zu Christus verloren, da sie sich von Jesus Christus abwenden mit jedem Beratungsschein, der zum Tod des Kindes führt? Der Beratungsschein ist in der Bedingungskette jene Vorbedingung, die erfüllt sein muss, um das Kind überhaupt in Deutschland töten zu dürfen im Rahmen des §219 StGB.
Nie in der Geschichte wurde - meines Wissens - die staatliche Erlaubnis zur massenhaften Menschentötung so subtil ins Staatswesen integriert (Norm -> Normalität) und nach außen hin abgedichtet wie heute (§203 StGB). Die Beratungsstellen, die den Beratungsschein ausstellen, leisten hierzu ihren todbringenden Beitrag, mit welchen Begründungen auch immer. Man braucht sich nur den Werdegang anzusehen!

  Die Tötung des Kindes wird in Politik und Medien überwiegend stillgeschwiegen. Schon die Begriffswahl "Abtreibung", "Schwangerschaftsabbruch" und "Schwangerschaftsunterbrechung" weist auf den euphemischen Charakter der Worte hin. Wenn es nicht das Internet als Informations- und Diskussionsplattform gäbe im Verbund mit der Kirche Christi, den Lebensrechtlern und anderen, würden - nach meiner Einschätzung - noch weniger öffentliche Diskussionen stattfinden. Wird nicht gerade das Unangenehme verschwiegen und verdrängt bis hin zur Tabuisierung?

Aktion vom 13.08.2010 im Saarland

Tötung von Kindern wird u.a. auch deshalb in das Persönlichkeitsrecht subsumiert, da es gerade Öffentlichkeit ausschließt, aber eben nicht die Vernunftprinzipien, auf welchen die Menschenrechte zur Zeit noch stehen. (Öffentlich zugängliche Videos von Abtreibungen stammen, wenn nicht gänzlich, überwiegend aus anderen Ländern.)
Kann man nicht außerhalb der Bedingungskette des §219 StGB beraten, außerhalb des ("Abtreibungs"-)Systems?

Ist derjenige, der einem Menschen die Mittel gibt, die dieser für sein Vorhaben braucht, um es vollziehen zu können, nicht selbst Übeltäter, wenn das Ziel, nämlich die Menschentötung, im Vorhinein klar ist?

-
Wie sinnvoll ist es, einen Menschen, der depressiv ist, nach der Sinnhaftigkeit seines Lebens zu fragen, wenn die Sinnlosigkeit seines Lebens als Antwort aus der Depression erstand? Wie wird wohl die verbale oder nonverbale Re-Aktion, sofern überhaupt noch eine kommt, ausfallen?
-
Die Gewissensentscheidung im Glauben (nach Luther) als Begründung zur Gewissensentscheidung zum Töten herzunehmen, wäre ein Freibrief zur Missachtung dessen, was erst Gewissen hervorbringt:
Die freiheitliche Grundverfassung des Menschen, die grundsätzlich jedem Menschen zukommt!
(Wer ist es, der glaubt, und wer ist es, der getötet wird?)
-

Wir müssen uns auf den Weg begeben zum "Herz" des Menschen
und Vernunft und Liebe walten lassen! Glaube daran, denn du bist es in Jesus Christus!
Das "Ehepaar" Vernunft und Glaube ermöglicht Weisheit und das Walten-lassen der Liebe, die dich schlussendlich(!) umgreift und einwirkt.
(!: über das logische Schließen hinaus weitet im Mitsein)

Rabbiner Jitzchak Ehrenberg

Video

Vernunft erhellt den Menschen,
Liebe erfüllt ihn
und das "Herz" trägt ihn heim.





September

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Menschentötung
(Abtreibung)



ist nicht vernünftig, sondern steht als

Zeugnis für das Scheitern der Lebensführung,

die es spätestens dann zu überdenken gilt.




Jeder hat das Recht auf seine körperliche Unversehrtheit!

Ausnahmslos jeder!


Das Kind ist ein anderer Mensch als die Mutter, obschon das Kind die Mutter vorerst zum Wachsen - in ihrem Leib - braucht, was sie ihm aber schuldet durch ihre Handlung. (Sex) Das Kind hat nichts dazu beigetragen, dass es ist!


Obwohl den Tötungsbeführwortern

unklar ist, ab wann der Mensch ontisch Mensch ist, stellen sie aber fest, ab wann der Mensch als Mensch gilt der Konvention nach und nehmen sich heraus, ihn zu verurteilen und ihn zu richten.

Sie übergehen diese Wissenslücke und tun so, als wüssten sie alles über das Sein des Menschen in seiner Seinswirklichkeit. Und trotz Mangel an Wissen über den Menschen wollen sie über Leben und Tod Entscheidungen treffen.

Sie verurteilen einen Menschen zum Tode Tag für Tag. Aber ihnen selbst fällt es nicht auf, weil sie immer nur sich selbst sehen in ihrem eingeengten Bewusstsein:

Sie wollen nicht verurteilt werden und verurteilen doch selbst!


Psychologisch ist es sicher schwer von der Beführwortung der Abtreibung abzulassen, wenn "Frau" einmal hat abtreiben lassen oder sie gar empfohlen hatte, weil "Frau" nicht schuldig erscheinen möchte vor sich selbst. Deshalb werden psychische „Regelmechanismen“ (Verdrängung, Depersonalisierung, etc.), aktiv, um mit Hilfe von Stützsystemen dabeibleiben zu können.


Klar sein sollte doch, dass die Wissenschaften, von denen oft Studien erwartet werden und auf die man sich dann bezieht, jede Behauptung als mehr oder weniger hypothetisch, vorläufig und bis auf Weiteres ansehen. - Ohne Gewähr! ("ars longa")


Vernunft macht aufmerksam auf ihre Vernunftprinzipien (Gleichstellung der Person oder Gleichheit des Wesens des Menschen → Menschenrechte) gegenüber jeder Macht (Gewalt), sodass auch der Schwächste Gleichstellung erfährt mit dem Starken, also unabhängig von der körperlichen bzw. leiblichen Präsenz und Bedingtheit, sofern er Vernunft begabte Kreatur ist. Diese Prinzipien gelten gemäß der Vernunft und kennen daher keinen Komparativ (vernünftiger, am vernünftigsten)! Vernunft lässt keine graduelle Einstellung (Relativismus) zu zum "Leidwesen" des Utilitarismus:

Denn das Nützlichkeits- und Vorteilsdenken findet durch sie seine Grenze, seine Beschränkung.

(Wer affektgesteuert ist, wird sie nicht sehen und erst recht nicht zur Geltung kommen lassen wollen.)

Doch: Vernunft spricht immer wieder Vernunft an und lässt den Homo sapiens sapiens nicht ruhen, bis ihre Prinzipien erfüllt sein werden. (--> Gewissen)


Glaube, Vernunft und Liebe sind die Führungsqualitäten des Menschen, die uns die Natur in ihrer Transzendenz geschenkt hat, um konstruktiv leben zu können und der Destruktivität, die in vielen Bereichen des menschlichen Lebens zu finden ist, Einhalt zu gebieten, indem sie den Homo sapiens sapiens zur ethischen Selbstbeschränkung auffordert und einlädt.



Die körperliche Unversehrtheit, die im GG steht, ist die Pflicht, die geradezu aufruft und auffordert, jeden anderen in seiner Leiblichkeit zu achten! Hierüber hat ein Rechtsstaat, der auf Menschenrechte (Naturrechte) aufbaut, mit Priorität zu wachen und darauf hinzuwirken, also auf das Lebensrecht, das das erste Grundrecht des Menschen ist und sein muss in einem überwiegend von Konventionen bestimmten Rechtssystem.


Die Rückbindung des konventionalen Rechts an das Naturrecht dient, zwar nicht absolut, jedoch nachhaltiger als bisher dem Schutz des menschlichen Lebens vor der Destruktivität des Menschen und vor einer destruktiv handelnden Majorität innerhalb einer Gesellschaft!

Die Vernunft macht aufmerksam auf die ethische Selbstbeschränkung, zu der wir als Gesellschaft in Analogie auf der Ebene von Staaten finden müssen und zu der uns das Vernunftprinzip, - Gleichstellung der Person - oder - Gleichheit des Wesens des Menschen -, einlädt, um konstruktiv zu denken und zu handeln.



Psychiater Raphael Bonelli

(Nachtrag vom 18.05.2011)


Die Menschenrechte basieren hierauf über alle staatlichen Grenzen hinaus, man sollte sie nur ernst nehmen, was insbesondere für jeden Gerichtshof für Menschenrechte gelten sollte, ob in Europa oder andernorts, will er sich nicht als unglaubwürdig präsentieren!


Zum Wert der Gewissensentscheidung und zur Beugung des ärztlichen Gewissens:

Der EUROPARAT beabsichtigt das Gewissen des Menschen zu begrenzen!?

(Was für ein Unsinn!)


Die Vernunft hat überzeugt, nur eben nicht jede oder jeden:

EUROPARAT
(Nachtrag vom 08.10.2010)


Zum Abstimmungsverhältnis

(Nachtrag vom 14.10.2010)



Oktober



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Zum Thema:

Das menschliche Leben achten lernen und es aus der Willkür des Menschen befreien:


Bischof Klaus Küng von St. Pölten


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Auf dem Weg der Genetik zur Epigenetik:


Epigenetik


Homosexualität und Epigenetik (12/2012)




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Gewissen




Mal fröhlich und lustig,

mal störrisch und frustig,

so sind wir im Leben,

mögen zweierlei geben.


Mal vital und heiter,

mal krank und seichter,

so sind wir im Leben,

mögen vieles erstreben.


Mal distanzlos, mal nah,

mal glanzlos, mal – ah,

so sind wir im Leben,

mögen Neues erleben.


Mal seidig und stierig,

mal neidisch und gierig,

so sind wir im Leben,

mögen in bar dies geben.


Mal narzisstisch und bissig,

mal egoistisch und zickig,

so sind wir im Leben,

mögen uns selbst erheben.


Mal funkt es und ruft es,

mal stört es und bewegt es,

so geh`n wir im Leben -

mit Gewissen oder ohne eben!


Helmut Wolff





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Nightfever


in Bonn


INFO: Nightfever

Wo und wann?
http://www.nightfever-bonn.de/

http://www.nightfever-online.de/




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Zum Beitrag: http://www.kath.net/detail.php?id=28624


Werte, ob sie verhandelbar oder nicht verhandelbar sind, sollte man ins Bewusstsein des Menschen heben, da er sich nur dann seiner Vernunft gemäß und seinem Herzen entsprechend verantwortungsvoll verhalten kann! Es gilt, die Grundwerte des Menschen zu erkennen, die alle Menschen in konstruktiver Weise tragen.
(Verweis auf die Kommentare, ganz unten.)



Der Volksmund:
Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt!






November


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Die Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg wird 2011 nach fast 950 Jahren ihres Bestehens aufgelöst werden:


(Die Links zur Tagespresse wurden entfernt.)

(Nachtrag: 23.01.2012)



Edith-Stein-Exerzitienhaus



Eine frohe Botschaft im Erzbistum Köln: Der Michaelsberg

(Link-Nachtrag: 23.01.2012)



Der Siegburger Michaelsberg: aktuell

(Link-Nachtrag: 16.12.2012)


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Das, was im Mensch liegt und über das Mitsein rückbindend wirkt:
Das "Herz"


Zum "Herz" des Menschen, das ewig ist.




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 Hilfe


Alle wollen helfen.
Oh, wie schön!
Der Mächtige will begrenzen,
zu wem die Hilfe strömt.

Alles, um zu helfen.
Ja, so edel!
Der Mächtige will entgrenzen,
bis er steht im Nebel.


Helmut Wolff



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»Jesus spricht zu ihm
Ich bin der Weg,
die Wahrheit
und das Leben.
Niemand kommt zum Vater
denn durch mich.«

Johannes 14,6


Ein weiser Großvater:
Werde demjenigen gegenüber vorsichtig, der behauptet, dass er im Besitz der Wahrheit sei!

Ich frage:
Wenn Gott die Wahrheit ist, welcher Mensch kann Gott besitzen?
Niemand!
Jedoch schließt dies nicht aus, dass der Mensch in Wahrheit (in Gott) ist!

Aber im Sinne von "Besitz der Wahrheit" verkündet die Kirche Christi nicht das Evangelium!
Wieder einmal mehr gibt es Verständnisprobleme.
Und:
Trifft es nicht zu, dass die meisten Kritiker die Kirche Christi nicht verstehen, weil sie sich von der Zentralaussage ablenken (lassen) und dadurch nicht bereit sind, innerlich Christus zu folgen?

Klärungshilfe:


Hinführung von Andreas Schmidt


Der ev. Pfarrer Jakob Stehle


EKD

ENZYKLIKA CARITAS IN VERITATE



Verbum Domini - Kernsätze
(2010)


Nachsynodales Schreiben - VERBUM DOMINI

(PDF-Datei)



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Zum Thema: Gewaltbereitschaft des Menschen


Wenn die Ausdrucksebenen des Menschen wechseln, zeigt sich das Verständnis von Freiheit:


Gewaltbereitschaft


Schaut auf die Motivationen!
Der Mensch kann anverwandeln mit den Kräften wie Vermögen, die ihm zur Verfügung stehen! (Auch diese Einsicht ist nicht neu.)

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Zur PID


Unter den ev. Theologen herrscht der Relativismus des Mit-Leidens, denn in der einen Situation beziehen sie sich aufs Mit-Leiden und in der anderen, nämlich in der Situation der Vernichtung von Embryonen (von Menschen) bleibt das Schweigen oder das "kleinere Übel" übrig. Menschentötung aus der Motivation des Mit-Leidens heraus ist schon immer ein schlechter Beweggrund gewesen, was die Geschichte aufweist.
Und gerade Jesus Christus zeigte den Weg des Gewaltverzichts in der Annahme des Leidens auf, ohne selbst zu töten!
Behaupten nun jene Theologen nicht Übles, wenn sie sagen, dass die Menschentötung zur Reduzierung des Leids des einen Menschen (in Ausnahmefällen) über das Mittel der PID erlaubt sein soll? Und: Die "christliche Tradition" lasse dies zu?  Entspricht dies dem Leiden Christi, der gerade auf die Leidannahme im Gewaltverzicht aufmerksam machte?

Die Selektion von Menschen soll der "christlichen Tradition" entsprechen, die in der Argumentation als Begründung für die Billigung der Vernichtung von Menschen wieder einmal herhalten soll? Wer das eine Übel mit einem anderen Übel (auch implizit) begründet, bleibt im Bereich des Übels, wobei insbesondere die christlichen Theologen ihr Denken und Handeln auf den Gewaltverzicht und die Leidannahme ausrichten sollten, die Jesus Christus uns allen vorlebte!


Argumentieren jene Theologen christlich, d.h. auf Christus hin, oder utilitaristisch?


Es gab in der christlichen Tradition Übles: Im Missbrauch des Namens "Jesus Christus" wurde gelitten und Leid zugefügt!


Doch der Kern, das Zentrum des chrislichen Glaubens ist Christus selbst, der uns den Weg zum Vater, zu Gott, weist.



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Der Gender-Mainstream


http://www.gender-mainstreaming.net/

Dort steht in der Definition:

"[...] , da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt."


Gibt es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit (Ontik)?

Gibt es außerhalb des Menschen kein Seiendes?


Schon im Ansatz führt der Gender-Mainstream sich selbst ad absurdum!



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Der Schutz des Lebens des Menschen in Christus:


Der Mensch ist geborgen in Christus!






Dezember


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Christmas Food Court Flash Mob, Hallelujah Chorus


Halleluja
(Georg Friedrich Händel aus "Der Messias")







In Christus


In Christus geboren...

In Christus gestorben...

- So trägt Er dich

und auch mich.

Helmut Wolff






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Zur christlich-abendländischen Kultur

Wie gehen die Menschen und insbesondere die Gesellschaft gestaltenden Parteien mit dem Geschenk des Lebens um? Hierauf sind die Parteien eines Landes zuerst zu prüfen!

Ich wähle keine Partei, in der Menschentötung (Todesstrafe, Tötung des Kindes als "Abtreibung" verharmlost, etc.) im Grundsatzprogramm als gewollte Möglichkeit gegeben ist oder nicht explizit abgelehnt wird. Wie könnte ich das Geschenk des Lebens ablehnen, das auch mich vom Grunde her ausmacht und trägt? Wie könnte ich dieses einem anderen verweigern?




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Abba

Bewahre mich vor dem Diebe,
denn Du bist Liebe!


Und zu dir gesprochen:
Be-wahre Ihn vor dem Diebe,
denn Er ist Liebe!


Helmut Wolff



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Wissenschaftler haben in einem Asteroiden Aminosäuren entdeckt:

NASA und die Bausteine des Lebens




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In die Wandlung




Liebe zieht hinein!

Wohin?

Hin zur Krippe,

damit Christus uns entrücke

von der weltlichen Tücke!


Helmut Wolff








Ich wünsche uns allen Herzberührung in Christus.
Frohe Weihnacht!
-

Feliz Navidad.

Noche de paz, noche de amor.









2011, 2012, bis zum 28. Februar 2013










Zugangsweise



Niemals gibt es ein Nur-in-sich,
wenn die Liebe es durchbricht.



Helmut Wolff







Januar


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Friedrich Schorlemmer versus Kardinal Meisner
zum Thema PID:

http://www.kath.net/detail.php?id=29566&print=yes


Herr F. Schorlemmer


"[...] und betreffe nur eine ganz geringe Zahl von Menschen."


{Kommentar: "eine ganz geringe Zahl" ist eine unbestimmte Zahl und bedeutet eine unbestimmte Anzahl von Menschen. Denkt so nicht der Statistiker über Faktoren? ( Als sei ein Einzelner bedeutungslos in der Tötungsabsicht von vielen!)}



Kardinal Meisner
(Predigt vom 28. Dezember 2010)




Es geht um Selektion und Tötung des Menschen durch Menschen!

Wobei das hauptsächliche Kriterium in der menschlichen (genetischen) Gesundheit gesehen wird. Und was gesund ist, gibt das medizinisch-biologische Verständnis über Gesundheit (biologisch geprägte Menschenbild) vor.


Der Wunsch nach gesunden Kindern ist weithin verständlich, wobei in diesem Wunsch, wenn die PID angewendet wird, der Tod für andere (schon ontisch seiende) Menschen liegt, die jenem Referenzbild (genetischen Referenzmuster) des Menschen nicht entsprechen.

Es wird nach willkürlichen Kriterien über andere Menschen das Todesurteil mitgefällt.



Der ev. Theologe Herr Friedrich Schorlemmer unterstützt also die Selektion in Einzelfällen, wenn sie unter die - noch näher zu bestimmenden - fest vorgegebenen Kriterien fallen werden.


Nun besteht unser Staat aus vielen Millionen Einzelfällen.
Relativiert Herr Schorlemmer die Menschen in lebenswerte und nicht lebenswerte Menschen dadurch, dass er sie graduell und nach der jeweiligen genetischen Qualität unterscheidet, um ihnen das Recht auf Leben ab- bzw. zuzusprechen?

Dem Herrn Kardinal Meisner wirft er "theologische Demenz" vor.


Er wendet einen rhetorischen "Kniff" an; es ist der 38. Kunstgriff nach der "Eristischen Dialektik" Arthur Schopenhauers. Der 38. Kunstgriff


  Wer Menschen vernichtet, wenn sie auch noch so klein und noch so schwach sind, der übersieht und übergeht das personale Sosein eines jeden in seinem ganzheitlichen Eigenwert. Wenn Bürger und Bürgerinnen töten und töten lassen, so sollte gerade der christliche Theologe jene zu Christus führen, der sie heilen kann. Der christliche Theologe, der hierin überfordert ist, sollte sich nicht mehr als solcher ausgeben und sich nicht im Eigenverständnis als Jünger Christi sehen, denn:


Hatte Jesus Christus selektiert und getötet, um den Mensch zu heilen?



Christianophobie




Ihr da draußen! Wisst ihr nicht,

welch` Fülle Jesus Christus ist?

Niemand sonst kommt Ihm gleich,

denn Er ist dein Himmelreich.


In Ihm bist du geborgen

mit all deinen Sorgen

bei aller Unterdrückung

in dunkelster Entrückung,

bei aller Lieblosigkeit

des Menschen dunklen Seit`.


Ihr da draußen! Wisst ihr nicht,

welch` Fülle Jesus Christus ist?

Geht auf die Suche, suchet Ihn!

Die wahre Freiheit liegt in Ihm.


In Ihm bist du geborgen

und niemals verloren

bei aller Interessendiskrepanz

der Ideologien wilder Tanz,

bei Ideologie versus Ideologie

und bei Christianophobie!


Helmut Wolff









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Zum Geburtstag meiner Tochter



Stellar, der Stern



Ein Vierteljahrhundert!

Mir wird`s ganz warm.

Ich hatte mich gewundert

dich haltend in meinem Arm.


Vor 25 Jahren ohne Reue

stand ich dort mit dir,

schwor dir innige Treue

und dankte, dankte ihr.


Dein Antlitz, deine Sprache,

dein Blick führten mich.

Deine Händchen, oh ich lache,

gar so winzig, erprobten sich.


Jener Moment ist bewahrt

in des Herzens Weise

und erinnert liebend, zart

mich auf meiner Reise.


Helmut Wolff






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Zur Struktur der Wirtschaft und deren Regeln:
Umgang mit Hunger, sofern er nicht die Gesättigten betrifft.

Hunger und Überfluss - Im Spiegel von Zeit und Ort
(Link-Nachtrag: 13.10.2011)


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Es gibt für uns Menschen Unverzichtbares (z. B. Liebe, Würde, Hoffnung, Transzendenz), weshalb manche Menschen willens sind, zu versuchen, es zu "vernichten", zu verharmlosen, zu verdrängen...und als nicht notwendig für ihr Dasein zu erachten und zu verstehen; kurz: Sie wollen es aus dem Bewusstsein
ausblenden und so leben, als gäbe es jenes nicht. Der Mensch erweist sich selbst seine Macht nicht zuletzt  dadurch, indem er etwas oder jemand zerstören kann und zerstört! - Diese Komponente des Menschen wird weithin unterschätzt!
Doch kann er das Zerstörte auch wieder rückgängig machen (reversieren) und konstruktiv herbeiführen?
Oder ist jenes ihm geschenkt, geliehen, ihm mitgegeben für seine Lebenszeit?

Der Zölibat

 
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Benedikt XVI.
stellt den Kirchenlehrer Thomas von Aquin vor:

Thomas von Aquin


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Störungen der sexuellen Präferenz (Paraphilien
)

Das ev. Pfarrhaus als Ort der Nichtdiskriminierung der paraphil Lebenden

Das Problem des pluralistisch Denkenden ist seine "Gleichgültigkeit", die Verschiedenes gleich gültig setzt! Der Bezugspunkt ist dabei er selbst, der Wertende. Die Natur bringt immer wieder Variation des menschlichen Lebens hervor, die man zunächst niemand zur Last legen darf. (Die epigenetische Prägung kann für die Variabilität von hoher Bedeutung sein.) Was die Natur biologisch präferiert, ist aber die Heterosexualität, sonst wäre der Mensch und mit ihm alle menschliche Variation schon längst ausgestorben. Was ein Mensch zulassen kann und was nicht, liegt an seinem Wertesystem. Wenn man jedoch sein eigenes Wertesystem nicht mehr an die Natur rückbindet und zudem über oder neben Christus stellt, dann verliert der vermeintlich christlich Gläubige an Orientierung und nicht nur er.
Ich möchte, weil aktuell über homosexuell ausgelebtes Leben im ev. Pfarrhaus diskutiert wird, nur zwei Punkte hervorheben:


Wo liegt die Grenze für Paraphilien im Pfarrhaus und wer trägt das erhöhte Missbrauchsrisiko?

Wer auf die erste Frage antwortet: An der Hauseingangstür, der hat nicht verstanden, dass die Psychodynamik vor wie hinter der Türe wirkt. Es kommt auf die Selbstkontrolle an! Doch woher weiß der Bürger, wie hoch das Maß der Selbstkontrolle ist? Sodann wird der "Arbeitgeber" den Weg von Versuch und Irrtum gehen.

Auf die zweite Frage antworte ich: Die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen!


Wenn "andere Lebensweisen", welche im Pfarrhaus toleriert werden sollen, als pluralistisch und nicht diskriminierend erachtet werden und gelten sollen, dann ist die Frage nach der Grenze des Pluralismus offen. - Es scheint keine Grenze zu geben!
Um es deutlich zu machen:

Sind sadomasochistische, exhibitionistische, frotteuristische, etc. Lebensbeziehungen im Pfarrhaus auch möglich, wenn "andere Lebensweisen" toleriert werden sollen? Wo liegt der Referenzpunkt?

Man setzt mit den Begriffen "Toleranz", "(Nicht-)Diskriminierung" und "Pluralismus" in der Gestaltungsbewegung des sozialen Zusammenlebens nicht die Verantwortung sowie die Natur außer Kraft!
Und für den Christen, die Christin ist der (Be-)Zug, das Hineinziehen in die Liebe Christi niemals aufgehoben!
Der Mensch lässt sich täuschen, betrügen und manipulieren bis hin zur Annahme des Selbstbetrugs, - die Natur, die Schöpfung jedoch nicht.

(Die Homosexualität wird (verstärkt öffentlich) präsentiert in der Weise der Ich-Syntonie.)

Paraphilie

Zur Psychodynamik

Den einen folgen die anderen aus der sozialen Isolation.






Februar

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Wollen wir unsere Töchter Organisationen wie Planned-Parenthood anvertrauen?

Ein(?) Fall in den USA.



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Wie bildet sich Gewissen?
Oder:
Wie wird Gewissen gebildet?

Zur Lesbarkeit des Gewissens



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Macht, die anderen das Gesetz ihres Willens auferlegt.

Vorsicht ist geboten vor jenen, die nur für die Durchsetzung ihres Eigenwillens und Geltungswillens streiten!


Autorität hat ihr Korrelat in der Ehrfurcht. Sie ist dann ein ethischer Wert, wenn sie den Ehrfürchtigen so lenkt, dass er mehr und höhere Werte zu verwirklichen vermag, also ohne die Beeinflussung durch jene Macht.

Bürgerrechte und die Freiheit zur Machtausübung

Es geht nicht um Freiheitsentzug der freiheitlichen Grundverfasstheit des Menschen als Mensch, da sie naturbedingt schon angelegt, mitgegeben ist, sondern um die staatliche Begrenzung der individuellen Macht.
Die Forderung mit ex- wie impliziten Freiheitsargumenten (Rechte auf...) nach absoluter Macht über seine Kinder versucht die Eltern in den Machtmittelpunkt gegenüber ihrer Kinder zu rücken und sie zugleich der juristischen Bestrafung zu entziehen. Kinder dürfen nicht wie deren Eigentum von Objekten behandelt werden, was die Staatsgewalt obwaltet.
Würden die Eltern und diejenigen, die letztlich ihre Funktionskompetenz einbringen, die freiheitliche Grundverfasstheit des Kindes (des Menschen) von Anfang an erkennen und anerkennen, achten, dann gäbe es keine Forderung der Eltern nach freiheitlicher, autonomer Vollzugsgewalt über das Töten der Kinder, was als Begehren immer wieder metamorph-argumentativ vorgebracht wird.
Wer in der freiheitlichen Grundverfasstheit ist, der braucht keinen Anspruch nach ihr zu stellen, sofern er sie in ihrem vollen Umfang, in ihrer Weite sieht, die die freiheitliche Grundverfasstheit des anderen Menschen einbezieht. Im Gegenteil ignoriert gerade derjenige, der das Kind töten will, da er funktional in einer stärkeren Position ist, die freiheitliche Grundverfasstheit des Kindes (des Menschen schlechthin)!
Mit Hilfe des Rufs nach Autonomie der Person will man sich den Teil der Macht (Gewalt) von der staatlichen Gewalt politisch zurückholen, der sie zur „Lynchjustiz“ berechtigt. Abtreibung ist Tötung des Kindes (eines Mitmenschen) im privaten Status und hat keinen ethischen Wert, weil Menschen sich in destruktiver Weise jener Macht bedienen!









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Lied der Liebe



Ein Lied geht um die Welt

und gibt uns, was sie und uns erhält.

Es kommt von innen, aus des Herzens Licht,

schenkt uns Frieden und Zuversicht.

Seine Melodie lässt uns hoffen, umarmen das Sein,

berührt, geführt, zieht uns aufgeschlossen hinein.

  Das universale Lied ist von Gott gesandt,

von Seiner Hand komponiert und ins Herz gebrannt.

Hand in Hand und von Herz zu Herz

durchdringen wir den Weltenschmerz.

Beginnt die Komposition in uns zu schwingen,

werden wir des Himmels Lied gemeinsam singen.

  Jene Melodie durchdringt die Seelen und Triebe;

ewig singt Er mit in Seiner Liebe.


Helmut Wolff










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Glaube und Vernunft

Dr. Armin Schwibach zu "Wahrheit oder Relativismus"



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Zum Thema "Abtreibung"

Bischof Dr. Andreas Laun

ebenda
(Nachtrag vom 02.04.2011)


Früher galt der Mensch als embryonaler "Zellhaufen" oder als "Gewebe", wobei man noch Irrtum unterstellen konnte, was im Verlauf der wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht mehr haltbar war.
Heute gibt man - zumindest in Foren - sogar zu:

Ja, der Embryo ist Mensch!

Und dann las ich die Frage:

Warum soll man keine Menschen töten?

(Auf dieser Ebene geschieht das Töten eines Menschen bewusst und gezielt!
Der Fragesteller vertrat die utilitaristische Position, die sehr oft bei diesem Thema vertreten wird.)

Der Mensch ist! Dazu bedarf es keiner Begründungen, sondern nur der Seinsgebung der Natur. Will man ihn allerdings vernichten, so bedarf es nach der menschlichen Sittlichkeit heutzutage "bioethischer Argumente". Der Mensch als Mensch ist, was er ontisch ist, und das ist er unabhängig der fluktuierenden Menschenbilder über die Zeit hinweg, wobei er schon Mensch gewesen ist, als es noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über ihn gab. Die Ethik der Utilitaristen, die auf Vorteils- und Nützlichkeitserwägungen basiert und die nicht ohne Menschentötung auskommt, ist zutiefst destruktiv und nicht konstruktiv. Zugleich präferiert sie die Gewalt, da sie Menschentötung nicht ausschließt, sondern sie geradezu zu rechtfertigen versucht.
Menschen werden zuerst entwertet, um sie dann verwerten zu können!


Wenn ich nun nach dem Segen der Medizin frage, dann sehe ich die vielen Millionen getöteten Kinder zuerst, die sie mit zu verantworten hat, da auch die heutzutage bewusst getöteten Kinder zur Menschheit gehören - unwiederbringlich und unwiderruflich zugleich. Wenn ich mir bildlich vorstelle, dass ein Arzt bzw. eine Ärztin den kleinen Menschen in den Abfallbehälter legt oder wirft... -
(Ich bete zum HERRN, weil ich für jene zu ihrem Schutz nichts mehr auszurichten vermag! Ich sehe das Kreuz Christi.)
Was geht in den Köpfen (Psychen) derer vor, die ihre Frucht (auch das gesunde Kind) als Bio-Müll ansehen? Ist jener Mensch, der den Mensch als Mensch nicht mehr in seinem Selbstwert (er)achtet und dann beginnt ihn - abseits des Selbstwertes oder Selbstzwecks - zu bewerten, in der Anschauung der Frucht vor sich selbst nicht das wert, was er in der Frucht sieht? (Spiegelung)

In jenen spiegelt sich immer auch die "Höhe der Wissenschaft" einer Zeit wider, die oft die Produktionsstätte von vorläufigen Erkenntnissen und Argumenten - ohne Gewähr - ist, die für Begründungen zum Töten (Handeln) verabsolutiert ins Kalkül einfließen und das Menschenbild einer Zeit mit prägen. Solange die Folgen des Handelns reversibel und verzeihbar sind, wird die Handlung entschuldbar sein. Begeht man den Fehler, vorläufige Erkenntnisse zu verabsolutieren und danach Menschen zu töten, wird die Handlung unverzeihbar, da die Menschen, die man um Verzeihung bitten müsste, nicht mehr leben.
Den Weg der interpersonalen Verzeihung durch den Mensch, der Opfer wurde, hat der Täter sich selbst versperrt. - Nun liegt die Vergebung in Gottes Hand!





Vater unser
(Pater noster)

Vater unser im Himmel,
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Amen.

Pater noster (gesungen)









März


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Nach der Platonischen Akademie folgt heute (nach ca. 2380 Jahren) die Khan-Akademie im Netz:

http://en.wikipedia.org/wiki/Khan_Academy

The KhanAcademy


2100 videos

100 self-paced exercises



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Wenn die Regierung es ernst meint mit der Frauenquote, dann könnte sie jetzt ins Kalkül eingebracht werden, um eine Bundesverteidigungsministerin zu stellen.

Im Rheinland ist Karneval deshalb:
Es ist mit der Nominierung der Gender-Mainstream-Denkerinnen zu rechnen, um den Unterschied im Begriff zwischen Soldat und Soldatin aufzuheben. Mein Vorschlag: Sol 1; Sol 2; etc. - Doch wer hebt die Diskriminierung zwischen beiden auf, wenn Sol 2 sich durch den Index 2 vernachlässigt sieht oder/und fühlt?

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Gabriele Kuby und Mainstream

Dies gehört auch zum Mainstream unserer Zeit:
Und sie bringen die Gesetze zum Töten der Kinder...

Wegweisende Sozialzusammenhänge von Gabriele Kuby
(Nachtrag vom 19.03.2011)

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Zur Demut

Hochmut, Reue, Demut...


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Vier Übungen zur Fastenzeit:
Kardinal Meisner - Predigt zum Aschermittwoch der Künstler in St. Kunibert in Köln



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Gottes Schöpfung




Wie kann man der Welt entflieh`n?

Gibt es ein Zurück, ein Geradeaus?

Ja, das Leben drängt zum Geh`n,

und der HERR nimmt uns auf.


Wie kann ich der Welt entrücken?

Hält sie mich fest, hafte ich an ihr?

Ja, das Leben drängt im Rücken,

und der HERR hält fest an mir.


Wie kann man der Welt begegnen?

Gibt es ein Schauen, ein Spür-dich-ein?

Ja, das Leben drängt, lässt durchringen,

und der HERR lässt uns nicht allein.


Helmut Wolff







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Gut`  gewollt und Bös`  getan!




Die Verlockung ist gegeben,

zu sagen in seinem Leben:

Gleiches zieht Gleiches nach!

Wer bringt hier wen in den Sarg?


Der Sämann des Friedens

nennt Worte des Liebens,

die als Keime wachsen empor.

Doch: Fruchten sie vor dem Tor?


Der Tor gehört behandelt!

Hat die Welt sich gewandelt?

Wie sieht die Behandlung aus?

Muss der Tor aus ihr heraus?


Helmut Wolff












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Zur Atomenergie

http://www.spiegel.de/thema/fukushima/

Wie weise ist der "Rat der Weisen"?

Meine Meinung

Grundsätzlich gilt:

Der Mensch muss lernen, mit dem ihm Bekannten zu leben.

Der Mensch lebt im Biotop Erde, das von äußeren wie von inneren Kräften her beeinflusst werden kann.
Zu den äußeren Kräften gehören zum Beispiel die Strahlung, Meteoriten, Asteroiden, etc. und zu den inneren Kräften alles das, was primär von der Erde her geschehen kann wie zum Beispiel Vulkanismus, Beben, etc. und die Veränderungen, die durch die Menschen zustande kommen.

Momentan „dreht“ die Diskussion sich um die Art der Energieerzeugung, hier um den Kernreaktor, der physikalisch-technisch zwei Seiten hat: Elektrische Energie und die Abfallprodukte, - insbesondere das Plutonium, das über tausende von Jahren die Menschheit begleiten und noch beschäftigen wird -, weil es in seiner lebenzerstörenden Potenz existent bleibt unübersehbar über lange Zeit. Es gibt kein wirklich sicheres Endlager auf der Erde, was man ernsthaft zur Kenntnis nehmen muss, will man sich in dieser Frage nicht im Kreise drehen! Die das Leben bedrohende Potenz der radioaktiven Strahlung der Abfallstoffe aus Atomkraftwerken ist also für lange Zeit gegeben und der ständige Begleiter der Menschheit über viele Generationen hinweg. - Und das ohne Not!


Das Argument, dass zukünftige Generationen damit besser fertig werden würden, verweist auf die aktuelle Hilflosigkeit derer, die die Atomenergie befürworten. Sie unterstellen heute in ihrer Pro-Haltung (Hypo-)Thesen, die im Verlauf der Geschichte sich als vernichtend für das menschliche Leben zeigen können.
Doch sie selbst leben dann eventuell nicht mehr!

Heute zeigt sich in Japan, dass die statistische Wahrscheinlichkeit des Restrisikos mathematisch verschwindend gering sein und asymptotisch gegen Null gehen kann. Wenn jedoch das als sehr gering eingestufte Restrisiko sich dann plötzlich zeigt, also „auftaucht“, dann wird bewusst, dass die statistischen Zahlen und deren Bewertung das Eine ist und die Wirklichkeit das Andere, die sich in ihrer lebensbedrohlichen Auswirkung evident zeigt.
Das Argument des Wissenszuwachses ist nicht überzeugend, da die unterstellte Denkmethode der Induktion in sich schon zweifelhaft ist: Weil die Sonne bis heute schien, muss sie deshalb auch morgen scheinen? Ja, ich gebe zu, dass das Wissen sich bis heute über unseren Wissenshorizont hinweg gemehrt hat. Doch muss dies immer so weitergehen?


Die Wirkung der Radioaktivität der Atomreaktoren in Japan (Fukushima) zeigt heute wieder einmal - nach den Atombombenexplosionen über Hiroshima und Nagasaki - auf, welche Auswirkungen diese Art der Energieerzeugung für uns Menschen hat, die aus der Naturwissenschaft und Technik erwachsen ist.


Ich halte fest:

a) Auf wie in der Erde gibt es kein Endlager.


b) Radioaktivität wirkt sich letztendlich global aus, → Verbreitungswege (Nahrungskette, Wetter, Wasser, etc.)


c) Der Nachteil (die Radioaktivität der radioaktiven Stoffe sowie die Toxizität des Plutoniums) für die Menschheit wiegt den kurzfristigen Vorteil (elektrische Energie) für wenige Generationen  bei weitem auf. (-> Nachhaltigkeit der lebensbedrohlichen Stoffe)


d) Die Technik der Atomreaktoren kann wie jede andere auch immer versagen → Auswirkung

(Sperrung großer Landstriche über lange Zeit, medizinische Auswirkung, etc.)


e) Die Menschen leben über Generationen in der Lebensgefahr durch die frei werdende Radioaktivität bei Unfällen der Reaktoren selbst wie bei Austritt der Radioaktivität aus der Verkapselung des Restmülls.


f) Politiker, die dies als Gemeinwohl ansehen, gehören abgewählt, da sie den Aspekt der Lebensgefahr für den Mensch schlechthin als statistisch gering abwerten.


Wir brauchen multiple Erzeugungsformen von elektrischer Energie, bei denen menschliches wie technisches Versagen (auch bei Naturkatastrophen) nur geringe Auswirkungen auf das Biotop Erde und den darin lebenden Menschen nach sich ziehen. Die Herbeiführung von Techniken, die die Gesamtheit des menschlichen Lebens bedrohen können, gehören nicht in die Kalkulation weder von Lobbyisten noch von einzelnen politischen Parteien. Hierzu müsste es den Volksentscheid mit mindestens Zweidrittelmehrheit oder Dreiviertelmehrheit geben. (Je größer der Konsens ist, desto tragfähiger sind die Folgen.) Wobei eine lebensbedrohliche Technik immer wieder zu überprüfen und transparent dem Volk (den Völkern) gegenüber zu machen ist, da es (sie) bei lebensbedrohlichen Unfällen mit dem Leben einzustehen hat (haben).  -> Volksentscheid
Wir dürfen erwarten, dass Naturkatastrophen immer wieder auftreten werden, so dass wir nicht so tun dürfen, als gäbe es sie nicht! Es liegt nicht an der Mathematik zur Bestimmung des Restrisikos, sondern an denen, die die Vorgaben (Parameter) setzen und die Endformel betrachten und interpretieren.
Die Ereignisse in Fukushima haben deutlich werden lassen, wohin das Vertrauen der Politiker(innen) in die Fachkompetenz der Atomreaktortechniker und deren Lobby führt!
Ich bin in dieser Frage nicht bereit, auf die Beurteilung jener Fachleute zu setzen, die die Kernspaltung von ihrem Anfang bis zu ihrem Ende nicht kompetent im Griff haben. Eine Kompetenz, die die Physik der Kernspaltung im Verlauf der Zeit nicht ununterbrochen beherrscht, ist keine Kompetenz im vollen Sinne.
Partialkompetenz reicht nicht!


Wirkung von Radionukliden

Liveticker

Suchanfrage: Cäsium

Plutonium ist nicht nur radioaktiv, sondern zudem extrem giftig.

Ionisierende Strahlung

Strahlung und Organismus

Wenn das Vertrauen erschüttert bzw. missbraucht wird,...- Gedicht einer japanischen Schülerin
(Nachtrag vom 08.04.2011)

Der Philosoph Günther Anders
(Nachtrag vom 04.04.2011)
Sein Werk:
«Die Antiquiertheit des Menschen»


Auf dem Weg zur Potentialentfaltung des Atommülls im (End-)Lager!
(Nachtrag vom 16.04.2011)

Effekt der Niedrigstrahlung
(Nachtrag vom 26.04.2011)

Folgt nach dem "Atom-GAU" nun über Generationen hinweg der "(Epi-)Genetik-GAU"?
(s. Günther Anders
«Die Antiquiertheit des Menschen»)



Biotop der Erde




Erde, du mein Rund!

Stehen wir noch im Bund?


Spiegelst du dich in mir,

dann weiß ich, ich lebe von dir.


Wir leben in der kosmischen Nische,

leben von deinem Tische.


Erde, des Biotopes Grund!

Stehen wir in des Vaters Bund?


Sein Versprechen bewegt in mir,

zu gehen den Weg mit dir.


Lasst uns in diesem Sinne richten

die Dinge, die uns sonst vernichten!


Helmut Wolff






April

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Glückwunsch zum Geburtstag
Günter




Jährliche Lebensweise




Das Essen hat zwei Seiten,

die dich als Mensch begleiten.

Die eine lässt dich gedeihen,

die andere gewichtig schreien,

wenn du zu viel des Guten isst

und dein Wohl an ihm bemisst.


Das Gut des Essens auf dem Teller

lässt dich wachsen immer schneller,

bis du selbst kannst nicht mehr geh`n,

das Atmen fällt gar schwer im Steh`n.

Denkst: Schwer geworden ist das Leben!

Oder das, was ich nicht hab` abgegeben?


Die Zweifel an der eigenen Esskultur:

Was soll denn das Hinterfragen nur?

Was soll der Vergleich: Schlank oder voll?

Das Leben bei Tisch ist doch ganz toll!

Kann man nicht trinken, erzählen und essen?

Ist man deshalb schon besessen?


Heute ist wieder ein abgeschlossenes Jahr

und die Feier, wie sie früher schon war.

Darum gratulieren zum Geburtstag auch wir,

senden Grüße von Leben zu Leben dir.

Die erheiternde Ironie sei mir verzieh`n,

wünsche ich dir doch, im Leben zu blüh`n!


Helmut Wolff






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Ewig zieht die Liebe




Wer liebt, vertraut

offenherzig laut

der Liebeshülle

in Stille.


Wer liebt, zieht

offenherzig lieb

dich und mich

zu sich.


Wer liebt, will

offenherzig still

von jedem Ort

zu Gott.


Helmut Wolff




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Kreuzweg am Kolosseum



Benedikt XVI. in der Osternacht

Prüft die Stimme, das Wort und den Klang!







Es gibt heutzutage vieles, was als Wert ummantelt wird,

jedoch gibt es nur eine einzige Würde des Menschen!




Deine Entscheidung ist nichts wert,

sofern sie das Leben entleert, entehrt!

Entscheidung muss sein von Würde getragen,

willst du dich in die Höhe wagen.

Personenreife kennt u. a. auch die Tücken,

die als wahr ins Bewusstsein rücken.

So steht es insgesamt mit dem Wissen,

mit dem man sich hat ins eigene Fleisch gebissen.
Ein Richterleben wiegt recht schwer, nicht leicht,

wenn es bis zur Todesstrafe reicht.

Nun hat der Richter lange studiert

und die Gesetze am Mitmensch exponiert.
Doch habe Acht!

Die Gesetze sind von Menschen gemacht!

Jetzt denkst du, dass dein Entscheid sei das Wichtigste!?

So wisse, er ist das Egozentrischste,

sofern er die pränatalen Kinder am Leben hindert

und für sich den Uterus zur Todeszelle lindert.

In die höchste eigenrichterlichen Gewalt

wird das Kind hineingezogen. Halt!

Jede freiheitliche Autonomie verkehrt sich zur Despotie,

- und wirklich frei bist du nie -,

wenn du in ihrem Namen einem andern nimmst sein Leben.

Unfrei bist du, da du steckst im Zwangskorsett der Not, ihm den Lebensweg zu ebnen.

Entscheidungen eines Lebenden zur Tod bringenden Gewalt,

sind oft ein Weg der dunklen Gestalt, sind oft im Gemüte kalt,

denn sie stehen nicht im Licht der Liebe Sonne,

sondern arbeiten hin zur Biotonne.

Es bleibt Ihre (Ent-)Scheidung; ich will Sie nicht entmündigen.

Der Entscheidung zur Kindestötung jedoch sollten Sie kündigen!


Helmut Wolff




Gottesdienst versus Götzendienst
(Luther: „Denn aller Heiden Götter sind Götzen.“
)

Aus der "Katechesenreihe zum Gebet"
(Nachtrag: 15.06.2011)

Zur Psychodynamik
(Nachtrag: 08.06.2011)

Aus der Praxis: Pro Femina e.V.
(Nachtrag: 12.06.2011)

Weihbischof A. Laun zur "Fristenlösung"
(Nachtrag: 15.06.2011)

Dr. Armin Schwibach zur Glaubenskrise
(Nachtrag: 17.06.2011)

Das Parlament hat heute bezügl. PID entschieden.
(Nachtrag: 07.07.2011)
326 Parlamentarier haben für die Präimplantationsdiagnostik (PID) im begrenzten Umfang gestimmt.
Angeblich haben sie sich für eine "Ethik des Heilens", die das Töten in sich trägt, entschieden.
Weil die Abtreibung und speziell die Spätabtreibung erlaubt sei, könne man die PID nicht verbieten, da sie früher in der menschlichen Entwicklung ansetze.
Gerade andersherum muss es sein: Die PID wie die Abtreibung und insbesondere die Spätabtreibung gehören verboten! Dann wäre Ethik Lebensethik, die dem menschlichen Leben verpflichtet ist; sie zieht ins Leben und lässt die Option des Tötens außen vor.

260 Parlamentarier sind zumindest für das PID-Verbot bereit gewesen. Es wäre der richtige Anfang gewesen für den Ausstieg aus dem Tötungsdenken. Die Gelegenheit wurde vertan. Die Argumentationslinie des Tötens wird also weitergehen, denn man beruft sich auf die schon geschaffenen fatalen Gesetze, die das Töten von Kindern im Mutterleib schon lange erlauben im Sinne von zulassen, gestatten.

Das aktive Ermöglichen des Tötens der Kinder durch Mittel des Staatsapparats ist gewollt, sonst gäbe es sie nicht!
Das Konstrukt in Deutschland: "Abtreibung ist verboten, aber straffrei innerhalb des Strafrechts." -
Man stelle sich vor: "Mord ist verboten, aber straffrei." -
Bedeutet dies in beiden Fällen: Menschentötung ist verboten, aber straffrei?
Ein Verbot, das keine Konsequenzen zur Durchsetzung des Verbots nach sich zieht, kann als "Papiertiger" vom Einzelnen ignoriert werden. Mir geht es aber auch um den Staat als Täter und als Vorbild!

Das Töten des Menschen am Anfang seines Lebens mit moderner Pharmazie begann mit der Einführung der Anti-Baby-Pille. In engen Grenzen wurde die Abtreibung erlaubt (straffrei gehalten und geradezu aktiv ermöglicht!) durch straffreiheitliches Handeln, und heute sind wir bei jährlich gemeldeten ca 110.000 bis 120.000 Tötungen angelangt, zu denen noch die Tötungen durch den Tötungstourismus ins Ausland kommen, wodurch die Dunkelziffer besteht. Bei der Pränataldiagnostik (PND) ergibt sich ein ähnliches Bild, durch die Behinderungen, zum Beispiel die Trisomie 21 (Down-Syndrom), "verhindert" werden, indem wiederum Menschen getötet werden. Und nun die PID, bei der durchschnittlich pro geborenes Kind ca. 33 Embryonen vernichtet werden. Die Euthanasie gehört ebenso in diese Linie der "Ethik des Heilens"!
Heilen durch Töten?

10 Prozent der Down-Syndrom-Kinder überleben diese Diagnose.
(Link-Nachtrag: 31.10.2011)
Weiterentwicklung der Pränataldiagnostik mit Steuergeldern im Rahmen der "Ethik des Heilens".
(Link-Nachtrag: 03/2012)
Intention bleibt die Selektion und die Hinführung zum Gewaltakt des Tötens, der Vernichtung!
Dies ist deren Ziel, das in der sog. "Ethik des Heilens" innewohnt. Sie ist die destruktive Ethik des Zerstörens, der Vernichtung, des Tötens, die auf utilitaristischen Erwägungen beruht. Mit Heilen hat dies nichts zu tun!
Der Akt der Gewalt gegen Menschen wird offen oder stillschweigend in einer solchen Ethik präferiert.

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Es gibt immer wieder Überraschendes (und altbekannte Denkmethoden) aus der Forschung, das die bisherige Annahme als falsche Annahme ausweist (Medizin ohne Gewähr auf Heilung; das Töten (die Destruktivität) hat heute noch eine höhere Erfolgsquote, was die Menschen aber schon vorsteinzeitlich konnten!):

Chromosomen-Probleme: Fehlerbehebung früher Embryonen
(Nachtrag: 10.07.2011)
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Sie wollen oft erst gar nicht das Kind heilen - das Heil dem Kind bringen -, sondern sich selbst entlasten, wobei die Medizin als Entlastungsmittel dienlich ist mittels bekannter Methoden und Techniken.
Es ist eine "Ethik der Entlastung" entstanden, sofern das Kind als Last betrachtet wird, sofern Last gleichgesetzt wird mit Leid, welches immer subjektiv ist. Das Nützlichkeitsdenken, das dem Wunsch vorausgeht, bestimmt heute, ob der Mensch leben darf.

(Wer das Wagnis "Leben" als Last empfindet, der könnte auf den Gedanken kommen, es zu töten, zu vernichten, um sich der Last des Lebens zu entledigen!
)

In Zeiten der leeren Kassen hat dies fatale Folgen. (->  EugenikSozialdarwinismus;)

Wer hier die individuelle Verantwortlichkeit ins Feld wirft, der sollte wissen, was Verantwortung im eigentlichen Sinne bedeutet, wenn doch oft in den Medien die Politiker(innen) von großer wie außerordentlicher Verantwortung sprechen. Verantwortung bleibt immer Verantwortung auch dann, wenn der Verwaltungsbereich variiert. Das zeigt, dass jene Personen, für die es eine graduelle Verantwortung zu geben scheint, den Begriff "Verantwortung" nicht durchreflektiert haben. Mit einem solchen Verständnis von Verantwortung legen die Politiker aber dem Bürger nahe, verantwortlich zu handeln und lassen ihn somit nicht nur im Chaos der Begrifflichkeit allein. Während die Politik formale Verantwortung trägt (Sie zieht - bei Verstoß - geringere Konsequenzen für den Politiker nach sich.), obliegt dem Bürger die Verantwortung im eigentlichen Sinne.
Ist es nicht die Politik, die auf das soziale Umfeld einwirkt und Bedingungen setzt zum Wohle des Volkes?

Die Sozialministerin erklärt und unterstellt indirekt in der Transaktion:
Wer "mündiger" Bürger ist und wer nicht. Welche Menschen schließt sie aus?
(Nachtrag: 09.07.2011)
Das Totalverbot des Tötens geht, weil es den Menschen von Anfang an und bis zu seinem natürlichen Ende schützt, philosophisch aus von dem Vernunftprinzip der Gleichstellung der Person oder der Gleichheit des Wesens des Menschen, theologisch von der Ebenbildlichkeit Gottes. Die gegenseitige Achtung voreinander schließt das Töten des anderen Menschen aus, ob er winzig ist oder groß, ob jung oder alt oder anderer Attribute.
Transaktionsanalytisch gesehen unterstellt die Sozialministerin dem Gegner die "Unmündigkeit des Menschen", legt sie ihm in den Mund, um den Menschen anschließend vor der Öffentlichkeit als "mündigen Menschen" rehabilitieren zu können. Der Gegner steht als Unredlicher da!
Die Eristische Dialektik nach Schopenhauer: Der 16. Kunstgriff: Argumentum ad populum
Wer solche rhetorischen Wendungen benötigt, hat kein überzeugendes Argument mehr!

Der Reproduktionsmediziner versteht sein Handeln als Dienstleistung, für die er Geld erwartet. Die Entscheidung trage ja die Frau bzw. tragen die Eltern, wie in der Sendung "hart, aber fair" zu hören war.
Somit sagt er sich selbst frei von jeder möglichen Schuld!
Wenn der Wunsch nach Kindern über das Töten oder das Sterben-lassen von anderen "privaten Embryonen" verläuft und das Argument der Eltern durch Privatssphäre gestützt ist, dann sollten die Kosten nicht sozialisiert werden, wenn man doch weiß, dass viele Bürger aus Gewissensgründen das Töten bzw. das Verwerfen der anderen Embryonen (Menschen) ablehnen. (Ebenso bei Abtreibung)

Sendung vom 29.06.2011

Trägt der Mediziner keine Verantwortung für die Selektion und besonders für jene Menschen, auch wenn sie in der anfänglichen Lebensphase sind, die "verworfen" werden sollen? Werden sie "verworfen"? Kann man sie zu anderen Zwecken benutzen und werden sie nicht zu anderen Zwecken benutzt? Wer kann dies wie garantieren?
Nun, Fantasie und Ideen der Reproduktionsmediziner in Deutschland dürften ab heute mächtig in Bewegung gekommen sein. Wer zu spekulieren beginnt, dem werden viele Anwendungen in den Sinn kommen, nicht wahr? Schritt für Schritt werden Menschen benutzt zum Nutzen anderer Menschen; Menschen werden zuerst ent-wertet, dann ver-wertet und das nach der nicht einmal fernliegenden Geschichte, nur dieses Mal im Sinne der Leidreduzierung derer, die die Macht haben! Haben wir es nicht mit einer Form von Kannibalismus zu tun, die man als Wissenschaftskannibalismus, man spricht von verbrauchender Embryonenforschung, bezeichnen könnte?

"Kreuzwege" der Biowissenschaft
(Nachtrag: 07/2011)
China - Südkorea: ... und die "Wunderkapseln" mit pulverisiertem Menschenfleisch
(Link-Nachtrag: 05/2012)
Zur Ein-Kind-Politik Chinas!
(Link-Nachtrag: 18.06.2012)

Sie sehen die Form und ignorieren denjenigen, der ontologisch (im Onto-Logos) mit ihr gegeben ist.

St. Pöltener Bischofsvikar Helmut Prader zur PID und deren Auswirkungen
(Link-Nachtrag: 15.07.2011)
Wenn ein Unrecht durch ein anderes Unrecht begründet wird,...
(Link-Nachtrag: 15.07.2011)
Der Philosoph Robert Spaemann zur PID
(Link-Nachtrag: 27.07.2011)
Rechtsstaat im vollen Sinne? - Bischof Andreas Laun
(Link-Nachtrag: 09.09.2011)
Medizinethiker übt Kritik an PID-Ethik­kommissionen
(Link-Nachtrag: 05.05.2012)


Die katholische Aufklärung
(Link-Nachtrag: 18.07.2011)

Vernunft und Glauben
(
Link-Nachtrag: 13.09.2011)
Der Historiker Michael Hesemann
(Link-Nachtrag: 13.09.2011)

Ehe und der Fall des Scheiterns
Ehe (Teil 1) - Katechese
Ehe (Teil 2) - Katechese
(Link-Nachtrag: 20.09.2011)
Ehe (Teil 3) - Katechese

(Link-Nachtrag: 21.09.2011)
Ehe (Teil 4) - Katechese
(Link-Nachtrag: 22.09.2011)
Ehe (Teil 5) - Katechese
(Link-Nachtrag: 28.09.2011)
Ich mache auf das problematische Verständnis des Begriffs "Verantwortung" aufmerksam, wenn "Verantwortung" als  scheinbar graduelle insinuiert und so als relative verstanden wird. Der Autor spricht in folgendem Satz davon: "Die Ehegatten tragen die erste und die größte Verantwortung dafür, [...]".
Verantwortung ist nicht relativierbar! (s. Wilhelm Weischedel, Das Wesen der Verantwortung, dritte Auflage 1972, Vittorio Klostermann Verlag.
) Ihr Verwaltungsbereich variiert, welcher als Last oder als Freude (affektiv) empfunden werden kann.

„Der Verantwortende greift auf sich zurück und holt sich her in die Antwort (Reflexion). Er nimmt sich ganz - bis zum Ende – in das Offenbarmachen hinein und kommt damit weg von der Fraglichkeit.“ (S.17)
„Ich kann verantworten, heißt nicht nur, dass ich die Möglichkeit habe, mich in Bezug auf das zu Verantwortende offenbar zu machen, sondern auch bis zum Ende dabei zu bleiben und bestehen zu können.“ (S. 30)
„Weil sich in diesem Bestehenkönnen Verantwortung erst eigentlich vollendet, sprechen wir von Verantwortung im eigentlichen Sinne.“ (S. 30)
Wir stehen letztlich in der Verantwortung vor  Gott.
Mein Vorschlag: Einfach das Adjektiv vor dem Begriff "Verantwortung" überspringend, auslassend lesen, dann stimmt es wieder. Es gibt weder eine kleine bzw. kleinere noch eine große oder größere bzw. größte Verantwortung.

Ehe (Teil 6) - Katechese
(Link-Nachtrag: 30.09.2011)
Ehe (Teil 7) - Katechese
Ehe (Teil 8) - Katechese
Ehe (Teil 9) - Katechese
(Link-Nachtrag: 04.10.2011)
Ehe (Teil 10) - Katechese
(Link-Nachtrag: 13.10.2011)
Ehe (Teil 11) - Katechese
(Link-Nachtrag: 14.10.2011)
Ehe (Teil 12) - Katechese
(Link-Nachtrag: 17.10.2011)
Ehe (Teil 13) - Katechese
(Link-Nachtrag: 21.10.2011)
Ehe (Teil 14) - Katechese
(Link-Nachtrag: 24.10.2011)
Ehe (Teil 15) - Katechese
(Link-Nachtrag: 25.10.2011)
Ehe (Teil 16) - Katechese
(Link-Nachtrag: 04.11.2011)
Ehe (Teil 17) - Katechese
Link-Nachtrag: 09.11.2011)
Liebe in der Ehe - Bischof Gerhard Ludwig Müller (26. Mai 2009)
(Link-Nachtrag: 21.09.2011)
Podcast: Die Spiritualität der Ehe - Ref.: Domherr Chrisoph Casetti (Radio Horeb)
(Link-Nachtrag: 16.11.2011)
Warum verfehlt die Homo-Ehe die Ehe im vollen Sinne? - Von Dr. Josef Bordat
(Link-Nachtrag: 14.05.2012)
Ist eine homosexuelle Identität natürlich gegeben? - Zur Unterdrückung der Frage nach dem "Coming-in".
(Link-Nachtrag: 30.06.2012)

Thema: Manipulationen - Satire von Armin Schwibach
(Link-Nachtrag: 04.10.2011)
Oder: Vertrauen störende Maßnahmen durch einen unlauteren Journalismus
, der sich selbst ad absurdum führt. Früher oder später sollte er als solcher erkannt werden in der Beziehung zwischen Sein und Schein! (Ein deutliches Beispiel) Link-Nachtrag: 08.10.2011)

Podcasts: Exerzitien bei Radio Horeb:
Audiovortrag 1: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 2: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 3: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 4: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 5: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 6: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 7: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 8: Pastor Peter Meyer (Radio Horeb)
Audiovortrag 9: Pastor Peter Meyer - Abschlussimpuls - (Radio Horeb)
(Link-Nachträge: 14.10.2011)
Audiovortrag: Christ in Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott - Pater Hans Buob SAC, (Radio Horeb)
(Link-Nachtrag: 07.05.2012)
Audiovortrag: Leben mit dem dreifaltigen Gott - Ref.: P. Hans Buob SAC. (Radio Horeb)
Spricht ein Mensch offenen "Herzens" zu Gott, so darf er darauf vertrauen, dass er von IHM verstanden und angenommen ist. Das Ver-trauen zieht den gläubigen Christ in das Getrautsein des dreifaltigen Liebesbezugs in Eins, in das der gläubige Christ vertrauensvoll wie das Kind Jesus Christus durch die Gnade des Vaters ganz eintritt. - Das Geheimnis ist Gottes, dem man absolut vertrauen kann. Und wenn der Mensch IHM absolut vertraut, dann ist Gott genug. Und: Im Hindurchgehen bzw. Hindurchlieben, was anfänglich noch wechselseitige Bejahung ist, geschieht etwas! (Link-Nachtrag: 11.06.2012)
Audiovortrag (Zur Eucharistie): Gemeinschaft mit Christus und untereinander - Ref.: Pfr. Fritz May (Radio Horeb)
Audiovortrag Teil 1: "Tut dies zu meinem Gedächtnis" (1 Kor 11,24) - Ref.: P. Hans Buob SAC (Radio Horeb)
(Link-Nachträge: 12.06.2012)
Audiovortrag 1: Der menschverliebte Gott - der gottverliebte Mensch; Ref.: P. Hans Buob SAC (Radio Horeb)
(Link-Nachträge: 05.07.2012)

Teresa von
Ávila

Teresa von Avila (Wikipedia)
Die innere Burg - Herausgegeben und übersetzt von Fritz Vogelsang
Audiovortrag 1: Teresa von Avila - Pfr. Martin Finkel (Radio Horeb)
Audiovortrag 2: Teresa von Avila - Pfr. Martin Finkel (Radio Horeb)
Audiovortrag 3: Teresa von Avila - Pfr. Martin Finkel (Radio Horeb)
(Link-Nachträge: 19.10.2011)

Thérèse von Lisieux
Audiovortrag: Thérèse von Lisieux - Ref.: Pfr. Fritz May (Radio Horeb)
(Link-Nachtrag: 13.02.2012)

Teresia Benedicta a Cruce
Edith Stein (Teresia Benedicta vom Kreuz)
„die vom Kreuz Gesegnete“
Edith Stein (1891-1942) - Philosophin, Pädagogin, Ordensfrau, Mystikerin
(Link-Nachträge: 15.02.2013)

Serafim von Sarov
Audiovortrag: Serafim von Sarov - Ref.: Mag. Maria Duffner (Radio Horeb)
(Link-Nachtrag: 23.10.2011)
"Gib mir, mein Sohn, dein Herz, /
und deine Augen mögen an meinen Wegen Gefallen finden."
(Spr 23, 26)
Serafim von Sarov
(Link-Nachtrag: 27.10.2011)

Gericht Gottes
(Link-Nachtrag: 20.09.2011)

Pastor aeternus
(Link-Nachtrag: 19.07.2011)

Benedikt XVI. in Assisi: Das wahre Wesen der Religion ist mit Gewalt unvereinbar.
(Link-Nachtrag: 27.10.2011)
Ja, so ist es! Und diejenigen, die die Religion missbrauchen, haben anderes im Sinn.

(lat. "religio": die Rückbindung)

Welt-Jugend-Tag 2011 in Madrid: Gran Vigilia JMJ en Cuatro Vientos

Vor dem Bösen darf man nicht schweigen
(Link-Nachtrag: 07.02.2012)

Zeitschrift Theologisches (Nov./Dez. 2011) als PDF
Z. B.: Das Gottes- und Menschenbild im Islam und im Christentum (S. 584); Philosophia perennis (S. 557); Die Ethik Karl Wojtylas kurzgefasst (S. 575)
Zeitschrift Theologisches
(Link-Nachtrag: 22.02.2012)

Papst: Menschen sollen die Tugend der Keuschheit neu entdecken
(Link-Nachtrag: 09.03.2012)
Benedikt XVI.: Im Dienst an der wahren Originalität der Theologie
(Link-Nachtrag: 16.04.2012)
Tu es Petrus! Sieben Jahre Benedikt XVI.
(Link-Nachtrag: 19.04.2012)
Pro multis - Brief von Papst Benedikt XVI. an die Mitglieder der Deutschen und Österreichischen Bischofskonferenz    (Link-Nachtrag: 25.04.2012)

Wir nennen die erste göttliche Person "Vater", weil Jesus sie so genannt hat.
(Link-Nachtrag: 07.05.2012)

Der Heilige Geist - Msgr. Dr. Peter von Steinitz
(Link-Nachtrag: 26.05.2012)
Der Heilge Geist - Joachim Kardinal Meisner
(Link-Nachtrag: 27.05.2012)

Ohne Wahrheit kein Gewissen - Weihbischof Andreas Laun
(Link-Nachtrag: 31.05.2012)

Audiovortrag: Eltern sein mit gewaltfreier Kommunikation - Dr. Wolfgang Gleixner (Radio Horeb)
(Link-Nachtrag: 01.06.2012)

Erkennbar und nicht zu unterdrücken - von DDDr. Peter Egger
(Link-Nachtrag: 03.06.2012)

In der Eucharistie bleibt der Herr immer bei uns!
Papst: Vernachlässigung der Anbetung zugunsten der Eucharistiefeier ist einseitige Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils
(Link-Nachtrag: 10.06.2012)

Papst: „Wir sind schwach, aber Gott stärkt uns“
(Link-Nachtrag: 14.06.2012)

Audiovortrag: Das Herz des Erlösers ist die Quelle der Liebe und des Friedens - Ref.: Kpl. Mag. Norbert Purrer (Radio Horeb)
(Link-Nachtrag: 25.06.2012)

Was Christus hinterlässt hier, ist Sein Leben in, mit und neben dir.
(Link-Nachtrag: 26.06.2012)

Gemeinsame Gebete in Taizé als MP3 und podcast
(Link-Nachtrag: 01.07.2012)

Benedikt XVI. im Libanon: Der Friede kann und muss gelebt werden
(15.09.2012)

Audiovortrag: Natur und Geheimnis - die kontingente Brücke vom Sein zum Sollen - Ref.: Dr. Axel Schmidt, Münster (Radio Horeb)
(23.09.2012)

Zurück zum Naturrecht - Gespräch mit Armin Schwibach
(17.11.2012)

Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
Zur Instrumentalisierung der Kinder innerhalb der Gender-Ideologie.
(Link-Nachtrag: 29.01.2013)

Kardinal Meisner predigt zum „Aschermittwoch der Künstler“:
„Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkündigen wir: das Wort des Lebens“ (1 Joh 1,1).
Vor und in Gott sind wir ewig im "Mit" durch Sein Wort. (Nicht jeder versteht`s sofort!)
(Link-Nachtrag: 13.02.2013)

Weihbischof Andreas Laun: Europa - Gemeinschaft in Rechtsstaatlichkeit?
Europa zeigt destruktive Tendenzen.
(Link-Nachtrag: 19.02.2013)

Predigt von Kardinal Karl Lehmann in der Eucharistiefeier bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz

und als PDF-Datei
(Link-Nachtrag: 21.02.2013)

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Papst Benedikt XVI.

in Deutschland vom 22.- 25.09.2011


Berlin

Civitas Dei
Zur Freiheit des Menschen - Freiheit in Gott
Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert
Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag - Wie erkennt man, was recht ist?
(Dialog zwischen Juden und Christen
Predigt im Olympiastadion
Islam und Deutschland
Islam und Deutschland (Zenit)
Die Hl. Messe im Olympiastadion
 

Erfurt und Etzelsbach (Eichsfeld)

Würdigung Luthers und Glaubenszeugnis
Predigt Benedikts XVI. zum Ökumenischen Gottesdienst in der Kirche des Augustinerklosters
Etzelsbach: Marienvesper
Die Katholische Kirche vergisst nicht die Missbrauchten.
Begegnung mit Missbrauchsopfern
Glauben im Verlauf der Zeit
Die Hl. Messe in Erfurt vom 24. September


Freiburg

Treffen mit dem Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl
Benedikt XVI. in der Begegnung mit Vertretern der orthodoxen Kirchen
Treffen mit Seminaristen
Ansprache an das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“
Jugendvigil
Predigt auf dem City-Airport-Gelände in Freiburg
Das vertrauensvolle Ja Mariens
Benedikt XVI. an die engagierten katholischen Laien
Die Hl. Messe jn Freiburg

Apostolische Reise nach Deutschland



Danksagung


Wir danken Dir, o HERR.

Dankend blüht gar sehr,

die Freude lässt es uns gerne sagen,

die Liebe zu Dir in diesen wie in allen Tagen.

Der Heilige Vater ist gewesen hier

in sanfter Demut und Treue zu Dir.

Gebetet hatten wir mal laut, mal leis` und still

in den heiligen Messen ebenso in der Jugendvigil.

Die Liebe Christi bewegte ihn wie sie

in der Stille der Heiligen Eucharistie.

Benedikt XVI. segnete Deine Kinder des Erdenrunds

und wies auf das Heilige des christlichen Herzenbunds.

Fest stehen im Glauben zu Dir auch wir.

O HERR, wir danken Dir.




Helmut Wolff